WANTED & DELETED
Vasilisa Dragomir
Rosemarie Hathaway
Edison Castile
&&&
Frisch gelöscht wurde(n):
Vasilisa Dragomir
Rosemarie Hathaway
Edison Castile
Jillian Mastrano
THE WEATHER
Zeit: Morgens
Wetter: Schnee, kalt, windig
Zeitänderung: ---
PLOTS
unser erster Plot wird süße kleine Strigoi, Rose, Mason, Christian, Mia und Eddie betreffen. und zwar sind diese in Spokane. ihr kennt den "kleinen Vorfall" ja. nur, dass unser Mase weiterleben darf. also denk euch das "Masons Tod" weg, das änder ich noch. (:und derweil in der Skihütte erklärt Adrian Lissa was es mit den Geistbenutzern so auf sich hat. wünschen wir ihnen allen doch mal Glück, was? ;D
INFOS
# es sind noch max. 3 erfundene Rollen frei# alle Schüler sind gerade in der Skihütte
# Rose, Christian, Eddie, Mia & Mason sind in Spokane
# vorerst findet kein Unterricht statt
NEWS
erfundene Rollen sind jetzt erlaubt (max. 3!)
7. August 2011
das Forum ist fertig und ihr könnt euch anmelden. (:
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Dimitri, Tasha & Rose: Why did you do this?
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Dimitri, Tasha & Rose: Why did you do this?
Rose hatt sich wieder Erholt von der Schussverletzung die sie von Tascha hatte und Sei und Dimka sind Glücklich miteinander. Tascha sitzt im Gefängniss, und sowohl Rose als auch Dimitrie fragen sich warum Tascha Rose den Mord an Tatijana angehangen hat und wollen den so bald wie möglich auf den Grund gehn.
Langsam aber sicher wurde ich wach. Neben mir lag wie so oft in der letzten Zeit Rose. Sie schlief noch und sah dabei so jung und unschuldig aus. Ein kliens Lächelnstahl sich in mien Gesicht wärend ich sie so beim Schlafen beobachtet. Sie hatte in der letzten Zeit recht viel durchmachen gemusst und einiges davon war meien Schuld. Zum Beispiel sprach Adrian nicht mehr mit ihr und das verletuzte sie. Ja sie Liebt mich ihn aber auch aber er und sie werden nie das haben könnne was wir haben. Diese Harmonie das gefühl ein Ganzes zu sein. Ich strich ihr sanft eien Srtäne aus den Gesicht und dachte darüber nacht was ich ihr antworten sollte wenn sie mich wieder Fragen würde ob ich es nicht fertigbringen könnte das sie mit Tascha reden konnte sie wollte unbedingt wissen warum sie ausgerechnet ihr den Mord an Tatijana angehangen hat. Das fragte ich mich zwar auch aber ich wollte Rose micht in ihre nähe lassen ich hatte Angst das sie doch noch nicht ganz Gesund war. Ich grübelte darüber nach was ich ihr sagen könnte wenn sie mich darauf ansprach und lehnte mich wieder zurück in die Kissen.
Langsam aber sicher wurde ich wach. Neben mir lag wie so oft in der letzten Zeit Rose. Sie schlief noch und sah dabei so jung und unschuldig aus. Ein kliens Lächelnstahl sich in mien Gesicht wärend ich sie so beim Schlafen beobachtet. Sie hatte in der letzten Zeit recht viel durchmachen gemusst und einiges davon war meien Schuld. Zum Beispiel sprach Adrian nicht mehr mit ihr und das verletuzte sie. Ja sie Liebt mich ihn aber auch aber er und sie werden nie das haben könnne was wir haben. Diese Harmonie das gefühl ein Ganzes zu sein. Ich strich ihr sanft eien Srtäne aus den Gesicht und dachte darüber nacht was ich ihr antworten sollte wenn sie mich wieder Fragen würde ob ich es nicht fertigbringen könnte das sie mit Tascha reden konnte sie wollte unbedingt wissen warum sie ausgerechnet ihr den Mord an Tatijana angehangen hat. Das fragte ich mich zwar auch aber ich wollte Rose micht in ihre nähe lassen ich hatte Angst das sie doch noch nicht ganz Gesund war. Ich grübelte darüber nach was ich ihr sagen könnte wenn sie mich darauf ansprach und lehnte mich wieder zurück in die Kissen.

Dimitri Belikov- Anmeldedatum: 02.12.11
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Re: Dimitri, Tasha & Rose: Why did you do this?
Zur gleichen Zeit.
Gerade gingen die letzten Sonnenstrahlen unter und in meiner kleinen Zelle wurde es dunkel. Die Nacht war ich wach gelegen, konnte keine Augen zu machen. Die Frage, was ich falsch gemacht habe, warum ich aufgefolgen bin. Sie schwirte mir immer wieder im Kopf und wollte dort nicht weg.
Ich vernahm Schritte und drehte meinen Kopf leicht nach rechts um zu sehen wer kam. Es war eine Wache die mir ein spärliches Frühstück brachte und gleich wieder verschwand. "Dir auch einen guten Morgen", sagte ich leise nachdem ich aufgestanden war und das Glas und den Teller zu nehmen.
Seit zwei Tagen war ich nun schon hier drinnen. Jeden Tag das selbe Essen, der selbe Geschmack des Wassers, die gleichen Wände. Niemand kam mich besuchen. Oke wer wollte auch schon mit einer Mörderin reden.
Mein Blick verfinsterte sich, nicht mal Christian kam.
Statt mein Essen anzurüher lies ich es kurzerhand in Flammen aufgehen. Die roten und orangen Farben in den Flammen spiegelten sich leicht auf dem kalten Fußboden und liesen es etwas Wärmer werden. Nur war das Essen keine richtige Quelle und das Feuer, das so klein auf dem Teller brannte, würde gleich wieder erlischen. Es gab mir denoch für die wenigen Sekunden Trost. Ich hoffte wirklich das Christian weiter übte mit dem Feuer umzugehen. Er würde ein so guter Kämpfer werden. Wenigstens konnte ich ihn davon überzeugen das auch Moroi kämpfen konnten.
Vor zwei Tagen hätte ich das gesamte Essen und das Glas mit Wasser wohl in die nächste Ecke geschmissen, doch ich verstand langsam das es nichts brachte, ich musste Geduld haben und auf mein Urteil, das eh schon zu einer Todesstrafe verdammt war, abwarten. Sie würden mich töten, damit Tatjana in Gerechtigkeit weiter in Erinnerung gehalten werden kann. Und damit diese ganze hochnäsigen könglichen Moroi sicher sind. Vor mir.
Kopfschüttelnd stellte ich den Teller und das Glas wieder dicht vor die Gitter und ging dann zu meinem 'Bett' hinüber setzte mich darauf und starrte weiter die Wand an.
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Natasha Ozera- Anmeldedatum: 14.11.11
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Re: Dimitri, Tasha & Rose: Why did you do this?
In den letzten Tagen schlief ich viel. Sehr viel anderes blieb mir auch nicht übrig, weil Lissa und Dimitri mich förmlich an das Bett fesselten, damit mein Körper Ruhe hatte und heilen konnte. Mittlerweile war meine Wunde aber wieder fast verheilt, nur bei unmöglichen Verrenkungen bekam ich ein ziependes Stechen von der Stelle, an der ich Tashas Kugel abbekommen hatte, als Antwort.
Auch gerade schlief ich, aber ich träumte nicht gut; ich hatte wieder die Szene vor Augen, als Tasha Lissa anschießen oder sogar erschießen wollte, vor Augen. Ich hatte die Kugel abgefangen, hatte den Schmerzen nicht mehr standhalten können und war zusammengeklappt. Lissa und Dimitri waren die letzten Personen, die ich zuletzt gesehen hatte. Ich war mir totsicher gewesen, dass sie der letzte Anblick waren, den ich je sehen würde - aber so war es nicht. Nachdem ich einige Tage bewusstlos dagelegen und bestimmt ein gutes Experiment für Ärzte abgegeben hatte, kam ich wieder zum Bewusstsein.
In meinem Traum war es aber nicht so. In meinem Traum erstreckte sich, nachdem ich Dimitri und Lissa noch einmal gesehen hatte, gähnende schwarze Leere aus..
Dann spürte ich eine Hand in meinem Gesicht, benommen öffnete ich die Augen und sah, dass Dimitri neben mir im Bett lag und mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich. Ich versuchte meinen Herzschlag, der nicht nur wegen des Glücksgefühls, weil Dimitri bei mir war, so schnell ging, zu beruhigen. Ich hatte nur schlecht geträumt.
"Guten Morgen.", ich lächelte Dimitri an. Meine Stimme hörte sich aber leider alles andere als lächelnd an. Sie war eher leise und hatte einen kratzenden Unterton. Wann hatte ich das letzte Mal etwas getrunken?
Auch gerade schlief ich, aber ich träumte nicht gut; ich hatte wieder die Szene vor Augen, als Tasha Lissa anschießen oder sogar erschießen wollte, vor Augen. Ich hatte die Kugel abgefangen, hatte den Schmerzen nicht mehr standhalten können und war zusammengeklappt. Lissa und Dimitri waren die letzten Personen, die ich zuletzt gesehen hatte. Ich war mir totsicher gewesen, dass sie der letzte Anblick waren, den ich je sehen würde - aber so war es nicht. Nachdem ich einige Tage bewusstlos dagelegen und bestimmt ein gutes Experiment für Ärzte abgegeben hatte, kam ich wieder zum Bewusstsein.
In meinem Traum war es aber nicht so. In meinem Traum erstreckte sich, nachdem ich Dimitri und Lissa noch einmal gesehen hatte, gähnende schwarze Leere aus..
Dann spürte ich eine Hand in meinem Gesicht, benommen öffnete ich die Augen und sah, dass Dimitri neben mir im Bett lag und mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht strich. Ich versuchte meinen Herzschlag, der nicht nur wegen des Glücksgefühls, weil Dimitri bei mir war, so schnell ging, zu beruhigen. Ich hatte nur schlecht geträumt.
"Guten Morgen.", ich lächelte Dimitri an. Meine Stimme hörte sich aber leider alles andere als lächelnd an. Sie war eher leise und hatte einen kratzenden Unterton. Wann hatte ich das letzte Mal etwas getrunken?
Zuletzt von Rosemarie Hathaway am Do Dez 08, 2011 10:34 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

Gast- Gast
Re: Dimitri, Tasha & Rose: Why did you do this?
Ich war gerade in gedanken als sie wach wurde und mich befrüßte. Woran ich dachte? an Tascha natürlich ich wollte genau wir Rose wissen warum sie das getan hatte immerhin war sie mal eine Gutefreundin gewesen für mich und ich hätte mir mit ihr wenn Rose nicht gewesen wäre mehr vorstellen können.Ich versuchte mir nicht anmerken zu lassen das ich darüber nachgedacht hatte und schenkte ihr ein wunderschönes Lächeln was bei mir selten vorkam. " Morgen Roza, wie geht es dir Heute?" Ich reichte ihr ein Glas Wasser, da ich den Unterton in ihrer Stimme wahrnahm, und beobachtet sie dann genau. Als mein Blick auf ihre wirren Haare fiel musste ich leise lachen sie waren so zerzaust als ob dort oben Vögel hausen würden. Ich wickelte mir eine Sträne ihres Haares um den Finger und lächelte als ich mich daran errinnerte was wir damals in der Sporthalle geredet hatten als sie mienet sie wolle es sich nicht schneiden lassen. Ich gebe zu damals hatte ich nich gegen mien Gefühle gekämpft. Ihr haar war so schön und wir waren uns Beide einig gewesen das sie es nicht abschneiden sollte. Ich hatte ihr den rat gegeben es wenn hoch zu stecken was sie auch tat. Dafür liebte ich sie. Sie nahm vorschläge an die mann ihr gab aber manchmal ntat sie auch dinge die man nicht von ihr erwartete, dass machte sie zu etwas besonderem. und jeder Moment den ich mit ihr verbringen durfte war kostbar für mich. Ich ließ die sträne von miene Finger und legte mien Hand an ihre Wange. " Hab ich dir jemals gesagt wie schön du Morgens ausschaust?" fragte ich leicht lachend und gab ihr eine zärtlichen Kuss.
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Dimitri Belikov- Anmeldedatum: 02.12.11
Anzahl der Beiträge: 24
Re: Dimitri, Tasha & Rose: Why did you do this?
Mein Gedankengang wurde von erneuerten Schritten unterbrochen, dann folgte das Geräusch von dem Teller und dem Glas der unter den Gitterstäben hindurch gezogen wird, doch der nächste Laut der eigentlich hätte folgen müssen erklang nicht, niemand ging fort. Ich spürte einen Blick auf mir Ruhen. Doch ich wollte nicht nachsehen wer es war, hatte ich etwa Angst? Vor einer Wache? Ich stand doch eh schon kurz vor dem Todesurteil, warum sollte ich dann noch Angst haben?
Schließlich drehte ich meinen Kopf doch noch nach rechts und schaute zu dem Mann hinüber. Er war mir nicht unbekannt, eigentlich kannte ich ihn sogar recht gut. Ich war für einen kurze Weile mit ihm zusammen gewesen, bevor meine Taten ans Licht kamen.
"Ethan", meine Stimme kam mir nur leise über die Lippen. Jetzt hatte ich endlich mal Besuch und brachte kaum noch ein Wort heraus. Er war einer von denen, die ich am wenigsten hier erwartet hätte. Als ich in den letzten Tagen abgeführt worden war, hatte er mich nur mit einem verächtlichen Blick angeschaut und jetzt stand er vor mir und schaute mich mit diesen traurigen Augen an.
"Wie geht es dir Natasha?" Ein Stich der Enttäuschung spürte ich in meiner Brust, sonst hatte er mich immer Tasha genannt, nie Natasha.
"Ich weiß nicht wie es mir gehen soll? Ich werden wahrscheinlich die Todesstrafe bekommen, ich habe ja schließlich Königin Tatjana ermordet und wollte dann noch auf Vasilisa schießen. Königin Vasilisa."
Ethan überraschte mich, als er eine Hand auf das Gitter legte und mich mit leicht nassen Augen anschaute.
"Ich habe dich geliebt, und tue es immer noch. Du wolltest es nur nie verstehen..."
Dafür das ich so plötzlich aufstand und auf ihn zu ging, könnte ich mich Ohrfeigen. Er sprang instinktiv zurück und schaute mich an. Jetzt lagen meine Hände auf den Gitterstäben und ich schaute ihn an.
"Ethan...ich...", doch ich konnte nicht mehr sagen, denn er schüttelte den Kopf und ging. Es machte mich traurig, ihn wollte ich nie verletzten. Ich drückte meinen Rücken gegen die kalten Eisenstäbe und lies mich zu Boden sinken.
Schließlich drehte ich meinen Kopf doch noch nach rechts und schaute zu dem Mann hinüber. Er war mir nicht unbekannt, eigentlich kannte ich ihn sogar recht gut. Ich war für einen kurze Weile mit ihm zusammen gewesen, bevor meine Taten ans Licht kamen.
"Ethan", meine Stimme kam mir nur leise über die Lippen. Jetzt hatte ich endlich mal Besuch und brachte kaum noch ein Wort heraus. Er war einer von denen, die ich am wenigsten hier erwartet hätte. Als ich in den letzten Tagen abgeführt worden war, hatte er mich nur mit einem verächtlichen Blick angeschaut und jetzt stand er vor mir und schaute mich mit diesen traurigen Augen an.
"Wie geht es dir Natasha?" Ein Stich der Enttäuschung spürte ich in meiner Brust, sonst hatte er mich immer Tasha genannt, nie Natasha.
"Ich weiß nicht wie es mir gehen soll? Ich werden wahrscheinlich die Todesstrafe bekommen, ich habe ja schließlich Königin Tatjana ermordet und wollte dann noch auf Vasilisa schießen. Königin Vasilisa."
Ethan überraschte mich, als er eine Hand auf das Gitter legte und mich mit leicht nassen Augen anschaute.
"Ich habe dich geliebt, und tue es immer noch. Du wolltest es nur nie verstehen..."
Dafür das ich so plötzlich aufstand und auf ihn zu ging, könnte ich mich Ohrfeigen. Er sprang instinktiv zurück und schaute mich an. Jetzt lagen meine Hände auf den Gitterstäben und ich schaute ihn an.
"Ethan...ich...", doch ich konnte nicht mehr sagen, denn er schüttelte den Kopf und ging. Es machte mich traurig, ihn wollte ich nie verletzten. Ich drückte meinen Rücken gegen die kalten Eisenstäbe und lies mich zu Boden sinken.
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Natasha Ozera- Anmeldedatum: 14.11.11
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Re: Dimitri, Tasha & Rose: Why did you do this?
Mein Lächeln wurde breiter, als Dimitri mir einen guten Morgen wünschte und dabei wieder meinen Namen auf Russisch aussprach. Bevor ich ihm auf seine Frage antwortete, richtete ich mich ein wenig auf, um das Glas Wasser anzunehmen und einen Schluck zu trinken. Nachdem ich das Glas dann wieder weggestellt hatte, legte ich mich wieder hin und wendete ich mich Dimitri zu, dieser wiederum wendete sich seinerseits meinen Haaren, die bestimmt wie das reinste Chaos aussahen, zu. Jedoch ließ ich ihn gewähren.
"Mir geht es gut! Ich weiß gar nicht, was du und Lissa habt. Ihr macht euch solche Sorgen um mich.. Aber ich bin doch zäh! Und das wisst ihr." Ich konnte nichts anderes tun, als die Augen zu verdrehen. Ja, Tashas Schuss hatte ziemlich nahe ins Schwarze getroffen und ja, vielleicht - nein, sogar mit großer Wahrscheinlichkeit - hätte ich daran sterben können; aber ich war nicht gestorben und hatte mich einigermaßen erholt, also gab es keinen Grund mehr, sich zu sorgen. Zumindest nicht SO dermaßen, ich war nicht zerbrechlich.
Ich spürte Dimitris Hand an meiner Wange und meine minimale Wut, wenn man es überhaupt so bezeichnen konnte, verschwand augenblicklich und wurde dich ein elektrisches Kribbeln auf meiner Haut, die Dimitri berührte, ersetzt. "Wie 'schön' ich morgens aussehe? Du meinst mit zerzausten Haaren, verschlafenen Augen und das Ganze?" Ich hörte sein Lachen, soso, er machte sich also lustig über mich, aber ich konnte ihm nicht böse sein, erst recht nicht, als er mich dann auch noch küsste. Einige Sekunden lang verlor ich mich in dem Kuss. Ruckartig wurde ich aber aus der Szene von Dimitris Lippen, die gleichzeitig hart und sanft sein konnten und sich auf meinen Lippen befanden, herausgerissen, denn in meinem Kopf spielte sich eine Art Wiederholung von meinem Traum ab. Ich fing Tashas Schuss auf, zu diesem Schuss hätte es aber nie kommen dürfen. Ich löste mich von Dimitris Lippen.
Mit entschlossener Stimme brachte ich mein Anliegen hervor:"Ich möchte jetzt zu Tasha. Jetzt gleich. Wenn ich mich fertig gemacht habe." Ich wollte es niemandem - außer Dimitri und vielleicht auch Lissa - zumuten, mich so verschlafen zu sehen, also würde ich noch die Zeit, in der ich mich fertig machte, aushalten müssen. Vorausgesetzt: Dimitri würde mich überhaupt endlich zu Tasha lassen.
"Mir geht es gut! Ich weiß gar nicht, was du und Lissa habt. Ihr macht euch solche Sorgen um mich.. Aber ich bin doch zäh! Und das wisst ihr." Ich konnte nichts anderes tun, als die Augen zu verdrehen. Ja, Tashas Schuss hatte ziemlich nahe ins Schwarze getroffen und ja, vielleicht - nein, sogar mit großer Wahrscheinlichkeit - hätte ich daran sterben können; aber ich war nicht gestorben und hatte mich einigermaßen erholt, also gab es keinen Grund mehr, sich zu sorgen. Zumindest nicht SO dermaßen, ich war nicht zerbrechlich.
Ich spürte Dimitris Hand an meiner Wange und meine minimale Wut, wenn man es überhaupt so bezeichnen konnte, verschwand augenblicklich und wurde dich ein elektrisches Kribbeln auf meiner Haut, die Dimitri berührte, ersetzt. "Wie 'schön' ich morgens aussehe? Du meinst mit zerzausten Haaren, verschlafenen Augen und das Ganze?" Ich hörte sein Lachen, soso, er machte sich also lustig über mich, aber ich konnte ihm nicht böse sein, erst recht nicht, als er mich dann auch noch küsste. Einige Sekunden lang verlor ich mich in dem Kuss. Ruckartig wurde ich aber aus der Szene von Dimitris Lippen, die gleichzeitig hart und sanft sein konnten und sich auf meinen Lippen befanden, herausgerissen, denn in meinem Kopf spielte sich eine Art Wiederholung von meinem Traum ab. Ich fing Tashas Schuss auf, zu diesem Schuss hätte es aber nie kommen dürfen. Ich löste mich von Dimitris Lippen.
Mit entschlossener Stimme brachte ich mein Anliegen hervor:"Ich möchte jetzt zu Tasha. Jetzt gleich. Wenn ich mich fertig gemacht habe." Ich wollte es niemandem - außer Dimitri und vielleicht auch Lissa - zumuten, mich so verschlafen zu sehen, also würde ich noch die Zeit, in der ich mich fertig machte, aushalten müssen. Vorausgesetzt: Dimitri würde mich überhaupt endlich zu Tasha lassen.

Gast- Gast
Re: Dimitri, Tasha & Rose: Why did you do this?
Wie gesagt ich liebte es das mann nie wusste was sie als nächstes tun würde. aber miest konnte ich sie doch durschaun oder es erraten. Doch ich hätte nie damit gerechnet das sie sich aus unseren Kuss lösen würde. Ich wage zu behaupten das ich sie gut kenen würde immerhin waren wir ohne den andern nicht vollständig und der Bewieß das ich sie so gut kannte kam auch gleich nachdem sie den Kuss beendet hatte. Sie sagte das sie endlich zu Tascha wollte und ich seufste etwas genervt auf. " Schon wieder das Tehma?" ich wollte nicht das sie zu Tascha ging und ich wollte selbst nicht zu Tascha denn sie hatt unsere Freundschaft verraten indem sie Rose mienr Rose eine Mord angehangen hatte. Den Mord an Tatjana, Königin Tatjana. " Ich will nicht das du in ihre nähe kommst. Außer dem meinte der Arzt das du dich nicht azfregen darfst und das würdest du dann aber. Ich kenne dich gute genug und ich bitte dich bleib hier und ruh dich noch ein wenig aus." Meine Gedanken rasten um sie selbst wie könnte ich sie zurückhalten sie klang Heute entschlossener als sonnst und es würde sehr schwer werden sie davon abzuhalten sei es auch nur einen Tag. " Bitte tu was ich sage und ich verspreche dir das wir zu ihr gehn wenn du wieder richtig fit bist." Ich wusste das es bald keien Rolle mehr spielen würde worum ich sie bat da ich nicht immer bei ihr sien konnte ich musste ja immerhin meien Pflichten als Wächter nachgehn. " Bitte Roza" ich zog sie zu mir ran und schaute ihr tief in die Augen. Ich hoffte das sie nachgeben würde aber sie war dickköpfig serh dickköpfig und es war ein wunder das Lissa und ich es überhaupt so lange geschafft hatten sie von Tascha fern zu halten.

Dimitri Belikov- Anmeldedatum: 02.12.11
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Re: Dimitri, Tasha & Rose: Why did you do this?
Das kalte Eisen gegen das ich meinen Rücken lehnte war wie der genau Gegensatz zu meinem Element. Dem Feuer. Ich könnte mich damit erheitern den Flammen zuzusehen, jedoch hatte ich nicht das Bedürfnis nach besserer Laune. Wie sollte ich mich auch besser fühlen, wenn nicht einmal mein Neffe zu mir kam. Taurigkeit und Einsamkeit, ja diese Wörte passten zu meiner jetztigen Verfassung. Die Idee kam mir viel zu plötzlich und erschrack mich selber. Was wäre wenn ich einfach ein Strigoi werden würde? Doch ich wusste auch gleich die Antwort. Nein. Es war keine Lösung ich wäre verdammt dazu zu sterben, wenn ich es dann überhaupt aus dem Königshof geschafft hätte, ich wäre nicht rechtzeitig an einen dunkeln Ort gekommen, ich wäre verbrannt.
Nein eine Verwandlung in einen Strigoi ist keine Lösung und wird es auch nie sein. Aber warum hat mein Bruder und seine Frau sich dann Verwandelt? Hatten sie vor etwas Angst? Oder vor wem... Ich wusste das ich die Frage nie beantworte bekommen würde. Von niemanden.
Mir fiel eine meiner schwarzen Strähnen ins Gesicht, ich wollte sie schon zurück streichen, als mir auffiel das ich zitterte. Werde ich jetzt schon verrückt? Ich zog die Beine an und schlang meine Arme darum. Mit einem leichten Befehl an meinem Element wurden meine Handflächen warm und ich rieb mir meine Arme.
So saß ich die ganze Zeit da, ohne mich zu bewegen. Mit dem Rücken an die Eisenstäbe gepresst, die Arme um mich geschlungen und den Kopf gesenkt.
Nein eine Verwandlung in einen Strigoi ist keine Lösung und wird es auch nie sein. Aber warum hat mein Bruder und seine Frau sich dann Verwandelt? Hatten sie vor etwas Angst? Oder vor wem... Ich wusste das ich die Frage nie beantworte bekommen würde. Von niemanden.
Mir fiel eine meiner schwarzen Strähnen ins Gesicht, ich wollte sie schon zurück streichen, als mir auffiel das ich zitterte. Werde ich jetzt schon verrückt? Ich zog die Beine an und schlang meine Arme darum. Mit einem leichten Befehl an meinem Element wurden meine Handflächen warm und ich rieb mir meine Arme.
So saß ich die ganze Zeit da, ohne mich zu bewegen. Mit dem Rücken an die Eisenstäbe gepresst, die Arme um mich geschlungen und den Kopf gesenkt.
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Natasha Ozera- Anmeldedatum: 14.11.11
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Re: Dimitri, Tasha & Rose: Why did you do this?
Dimitri wirkte fast schon verzweifelt, als er mich darum bat, noch nicht zu Tasha zu gehen. Er wollte, dass ich mich erst wieder richtig erholte, aber mir ging es schon sehr viel besser. Um mein Befinden mal bildlich darzustellen: Vor ein paar Tagen hätte ich noch einen Rollstuhl gebrauchen können, heute ging es mir schon so gut, dass ich mit Krücken laufen könnte und die Krücken wahrscheinlich sogar nur noch sehr selten gebrauchen konnte.
Dimitri zog mich an sich und sah mich eindringlich an, ich konnte ihm ansehen, dass er es wirklich überhaupt nicht gerne wollte, dass ich zu Tasha ging; seine dunklen Augen sahen so besorgt aus. Aber während all der Zeit, die wir zusammen verbracht haben - die guten als auch die schlechten Tage - , hatte er auch gesehen, dass ich eine starke Frau war und immer noch bin. Beruhigend legte ich ihm eine Hand auf die Wange und erwiderte seinen Blickkontakt. "Mir geht es gut. Mir geht es wirklich gut, Dimitri.", dass ich mich noch etwas schwächlich fühlte, erwähnte ich natürlich nicht, immerhin sprach mein Gesicht wahrscheinlich schon Bände, weil es bestimmt noch ungewohnt blass war. "Und ich verspreche, dass ich mich nicht aufregen werde, aber ich möchte jetzt zu Tasha." Ich wollte nicht nur meinetwegen zu ihr, das war im Grunde genommen der kleinste Grund. Zum großen Teil wollte ich unbedingt zu ihr, da der Schuss Lissa hätte treffen sollen, nur weil ich dazwischen gesprungen bin, hat der Schuss nicht Lissa erreicht. Also wie konnte Tasha Lissa erschießen wollen?
Ich vermutete schon den nächsten Wortschwall seitens Dimitri, aber bevor dieser ausbrechen konnte, rückte ich etwas von ihm ab, um mich aufzusetzen und aufzustehen. Für einen Augenblick drehte sich alles um mich herum, aber als ich Dimitri wieder ansah, sah ich wieder klar und deutlich. "Du kannst ja schon einmal den Wächtern Bescheid sagen gehen, dass Tasha Besuch bekommt. Ich komme dann gleich nach." Ich lächelte ihm noch einmal beschwichtigend zu, weil ich nicht wollte, dass er sich unnötig Sorgen machte, danach aber ging ich durch das riesige Zimmer, das Lissa uns zur Verfügung gestellt hatte, öffnete die Tür zum Badezimmer und verschwand dort drinnen.
Dimitri zog mich an sich und sah mich eindringlich an, ich konnte ihm ansehen, dass er es wirklich überhaupt nicht gerne wollte, dass ich zu Tasha ging; seine dunklen Augen sahen so besorgt aus. Aber während all der Zeit, die wir zusammen verbracht haben - die guten als auch die schlechten Tage - , hatte er auch gesehen, dass ich eine starke Frau war und immer noch bin. Beruhigend legte ich ihm eine Hand auf die Wange und erwiderte seinen Blickkontakt. "Mir geht es gut. Mir geht es wirklich gut, Dimitri.", dass ich mich noch etwas schwächlich fühlte, erwähnte ich natürlich nicht, immerhin sprach mein Gesicht wahrscheinlich schon Bände, weil es bestimmt noch ungewohnt blass war. "Und ich verspreche, dass ich mich nicht aufregen werde, aber ich möchte jetzt zu Tasha." Ich wollte nicht nur meinetwegen zu ihr, das war im Grunde genommen der kleinste Grund. Zum großen Teil wollte ich unbedingt zu ihr, da der Schuss Lissa hätte treffen sollen, nur weil ich dazwischen gesprungen bin, hat der Schuss nicht Lissa erreicht. Also wie konnte Tasha Lissa erschießen wollen?
Ich vermutete schon den nächsten Wortschwall seitens Dimitri, aber bevor dieser ausbrechen konnte, rückte ich etwas von ihm ab, um mich aufzusetzen und aufzustehen. Für einen Augenblick drehte sich alles um mich herum, aber als ich Dimitri wieder ansah, sah ich wieder klar und deutlich. "Du kannst ja schon einmal den Wächtern Bescheid sagen gehen, dass Tasha Besuch bekommt. Ich komme dann gleich nach." Ich lächelte ihm noch einmal beschwichtigend zu, weil ich nicht wollte, dass er sich unnötig Sorgen machte, danach aber ging ich durch das riesige Zimmer, das Lissa uns zur Verfügung gestellt hatte, öffnete die Tür zum Badezimmer und verschwand dort drinnen.

Gast- Gast
Re: Dimitri, Tasha & Rose: Why did you do this?
Ich schüttelte den Kopf sagte aber nichts mehr zu ihr. Ich hatte keien changse sie noch länger von Natascha fern zu halten. Also war es das beste was ich tun konnte sie zu begleiten. " Rose?" Rief ich ihr noch nach als sie im Bad verschwand, und stand auf um mir meine Sachen zusammen zu suchen. Dabei schreib ich schnell eien Sms an Mikhail das ich und Rose kommen würden um mit Natascha zu reden. Er schrieb mir auch promt zurück das es kein Problem wäre und er uns erwarten würde. Fertig angezogen setzte ich mich aufs Bett und wartete darauf das rose fertig wurde. Ich wollte es wenn es schon sein musste schnell hinter mich bringen. Es viel mir schwer Tascha so zu sehn immerhin hatte ich mal mit der überlegung gespiel ihr Wächter zu werden und mit ihr Kinder zu bekommen ich hatte ihr Blind vertraut. Und sie hatte die einzige Frau die ich Liebe verraten und ihr eine Mord angehangen. Ich konnte nur nicht verstehen warum!

Dimitri Belikov- Anmeldedatum: 02.12.11
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Re: Dimitri, Tasha & Rose: Why did you do this?
Immer noch auf dem Boden gekauert saß ich da, als ich zum zweiten Mal Schritte vernahm. Es wahr sehr ungewöhnlich das ich so kurz hinter einander von den Wächter 'besucht' wurde, ja es war ein Wächter und ja das hörte ich an den Schritten. Die meisten trugen die gleichen Schuhe und der Klang wenn sie auf den Steinboden trafen machten wirklich nicht viele Schuhe.
Eigentlich wollte ich mich umdrehen, sehen wer zu mir gekommen ist. Doch mein Körper war zu schwer und versteift.
"Natasha?", ertönte eine Stimme hinter mir. Jetzt löste ich meine Arme um meine Beine und konnte mich zu der Person hindrehen. Mikhail stand dort. Ich kannte ihn, jedoch nicht sehr gut. Eigentlich arbeitete er im Aktenkeller, doch die starken Schutzmaßnahmen für Lissa verlangten schließlich einige Wächter und die Akten konnten auch von nur einen Dhampir bewacht werden. "Ich...du bekommst bald Besuch." - "Von wem den, wenn ich fragen darf?", sagte ich und lächelte leicht. Vielleicht würde Christian ja doch kommen. Es würde mir etwas Trost geben, doch er könnte mich auch hassen. Mein Blick verfinsterte sich rasch und ich schaute nicht mehr Mikhail an. "Dimitri und Rose wollen kommen, sie wollen wahrscheinlich mit dir reden." Ich fuhr mit einem Auffschrei hoch und klammerte mich an die Gitterstäbe. "WAS? Ich will Rose nicht sehen, nicht mal mehr vor meinem Tot, nie wieder!" Warum will sie mich sprechen, oke dumme Fragen, Tasha. Du hättest ja fast ihre kleine Freundin umgebracht, oke eigentlich ja Rose aber eigentlich wollte ich Lissa umbringen. NEIN. Lissa war nie meine Zielscheibe gewesen.
Ich stieß mich von den Gitterstäben ab und taumelte zu meinem 'Bett', dort setzte ich mich und schaute wieder die Wand an. "Soll ich ihnen sagen, das du niemanden sehen willst?" Es überraschte mich nicht, ich kannte Mikhail nur ein bisschen, doch ich wusste das er nett war. "Sie würden trotzdem kommen und mit mir reden, nur die Frage ist ob ich ihnen Antworte..."
Dann entfernten sich die Schritte wieder und ich war alleine.
Eigentlich wollte ich mich umdrehen, sehen wer zu mir gekommen ist. Doch mein Körper war zu schwer und versteift.
"Natasha?", ertönte eine Stimme hinter mir. Jetzt löste ich meine Arme um meine Beine und konnte mich zu der Person hindrehen. Mikhail stand dort. Ich kannte ihn, jedoch nicht sehr gut. Eigentlich arbeitete er im Aktenkeller, doch die starken Schutzmaßnahmen für Lissa verlangten schließlich einige Wächter und die Akten konnten auch von nur einen Dhampir bewacht werden. "Ich...du bekommst bald Besuch." - "Von wem den, wenn ich fragen darf?", sagte ich und lächelte leicht. Vielleicht würde Christian ja doch kommen. Es würde mir etwas Trost geben, doch er könnte mich auch hassen. Mein Blick verfinsterte sich rasch und ich schaute nicht mehr Mikhail an. "Dimitri und Rose wollen kommen, sie wollen wahrscheinlich mit dir reden." Ich fuhr mit einem Auffschrei hoch und klammerte mich an die Gitterstäbe. "WAS? Ich will Rose nicht sehen, nicht mal mehr vor meinem Tot, nie wieder!" Warum will sie mich sprechen, oke dumme Fragen, Tasha. Du hättest ja fast ihre kleine Freundin umgebracht, oke eigentlich ja Rose aber eigentlich wollte ich Lissa umbringen. NEIN. Lissa war nie meine Zielscheibe gewesen.
Ich stieß mich von den Gitterstäben ab und taumelte zu meinem 'Bett', dort setzte ich mich und schaute wieder die Wand an. "Soll ich ihnen sagen, das du niemanden sehen willst?" Es überraschte mich nicht, ich kannte Mikhail nur ein bisschen, doch ich wusste das er nett war. "Sie würden trotzdem kommen und mit mir reden, nur die Frage ist ob ich ihnen Antworte..."
Dann entfernten sich die Schritte wieder und ich war alleine.
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Natasha Ozera- Anmeldedatum: 14.11.11
Anzahl der Beiträge: 12
Re: Dimitri, Tasha & Rose: Why did you do this?
Im Bad angekommen, musste ich erst einmal aufs Klo. Danach ging ich zum Waschbecken hinüber und war für einen Augenblick lang wie erstarrt, als ich sah, wie blass ich für meine Verhältnisse aussah. Außerdem wirkte ich ein wenig abgemagert. Während der Tage, in denen ich nicht bei Bewusstsein war, musste ich ein paar Kilos abgenommen haben.
Nachdem ich mich einigermaßen an meinem Anblick gewöhnt hatte, nahm ich mir eine unbenutzte Zahnbürste und ließ ein wenig Zahnpasta auf die Spitze tropfen, um mir dann die Zähne zu putzen. Nebenbei griff ich schon zu einem Zopfgummi, um mir meine Haare zusammenzubinden, damit ich mein Gesicht gleich waschen konnte.
Nachdem ich meine Zähne zu ende geputzt hatte, schnappte ich mir auch schon einen Waschlappen, machte ihn nass und wusch mir damit übers Gesicht. Das kühle Nass auf meiner Haut fühlte sich gut an. Aus dem Zimmer nebenan hörte ich, wie Dimitri meinen Namen rief. "Ja?", rief ich also zurück und zog das Zopfband wieder aus meinen Haaren, die einige Kletten aufwiesen. Missmutig nahm ich mir eine Bürste und begann mühselig, die Kletten zu entfernen. Und Dimitri hatte mich vorhin wirklich schön genannt?
Nachdem ich mich einigermaßen an meinem Anblick gewöhnt hatte, nahm ich mir eine unbenutzte Zahnbürste und ließ ein wenig Zahnpasta auf die Spitze tropfen, um mir dann die Zähne zu putzen. Nebenbei griff ich schon zu einem Zopfgummi, um mir meine Haare zusammenzubinden, damit ich mein Gesicht gleich waschen konnte.
Nachdem ich meine Zähne zu ende geputzt hatte, schnappte ich mir auch schon einen Waschlappen, machte ihn nass und wusch mir damit übers Gesicht. Das kühle Nass auf meiner Haut fühlte sich gut an. Aus dem Zimmer nebenan hörte ich, wie Dimitri meinen Namen rief. "Ja?", rief ich also zurück und zog das Zopfband wieder aus meinen Haaren, die einige Kletten aufwiesen. Missmutig nahm ich mir eine Bürste und begann mühselig, die Kletten zu entfernen. Und Dimitri hatte mich vorhin wirklich schön genannt?

Gast- Gast
Re: Dimitri, Tasha & Rose: Why did you do this?
Als sie aus den Bad ja rief stand ich wieder auf. " Wie weit bist du?" Ich wollte es einfach nur hinter mir haben mir graute es bei den Gedanken Rose bei Tascha zu wissen immerhin könnte sie Rose nochimmer angreifen mittels ihrer Feuermagie. Diese Gedanken das ihr wieder etwas zustoßen konnte trieben mich in den Wahnsinn ich ging zum Bad rüber und Öffnete die Tür wo ich mich mit verschränkten Armen an den Rahmen lehnte. " Willst du das wirklich tun, Roza?" Ich betrachtete sie wie sie so vorm spiegel stand und ging dann zu ihr und legte mien Arme von hinten um sie. Sie war in meine Augen wunderschön und ich konnte es nicht ertragen sie nicht in meine Armen zu halten oder sie nicht berühren zu können. Sie übte einse solche anzihungskraft auf mich aus die ich nicht mal beschreiben konnte.

Dimitri Belikov- Anmeldedatum: 02.12.11
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Re: Dimitri, Tasha & Rose: Why did you do this?
Ich starrte immer noch an die Wand. Zu wissen das gleich die kam die ich hasste und den den ich mal geliebt habe, warm mir nicht geheuer. Ich wusste nich ob ich der Situation stand halten würde, oder ob ich zusammen brechen würde. Einst hatte ich ihn gebeten mein Wächter zu werden und er hatte abgelehnt, für dieses unreife Weib. Okey was ich mir damals erhofft hatte war nicht in erfüllung gegangen. Dimitri hätte mit mir Glück sein können, doch er hat sie für die damalige Novizin entschieden. An Strafen hatte er nie gedacht, ich hatte es gemerkt und es hatte geschmerzt, jedoch nicht so sehr das ich ihm das Glück verwehren wollte. Ich hätte damals einfach nur zu Rektorin gehen müssen und es ihr sagen sollen. Dimitri wäre wahrscheinlich versetzt worden. Doch so wie ich Rose kenne, hätte sie einen Weg gefunden. Sie findet doch immer einen...aus eine hochsicherheits Gefängnis, aus einer Schule, aus dem Königshof. Ich würde hier nie rauskommen. Entweder würde ich für den Rest meines Lebens hier sitzten oder ich würde, und das glaubte ich ehr, für meine Taten sterben müssen. Den rest meines Lebens hätte ich auch nicht hier verbringen können, jeden Tag die selben Wände...naja ich wäre ja eh nicht hier gelieben, das würde im Volk eine viel zu große Unruhe schüren, wenn eine Mörderin nur einige Häuser weiter im Keller saß und nur von Gitterstäben, die man leicht mit Feuer zum schmelzen brachte, eingesperrt war. Doch mir lag es gar nicht daran hier heraus zu kommen, ich war zwar eine Kämpferin, jedoch wusste ich wann ich aufhören musste. Meine Zeit war gekommen...
Gedanken verloren lehnte ich meinen Kopf an die Wand und schloss die Augen, die Szene die bei Lissa's Krönung passiert ist, spielte sich immer wieder in meinem Gedächnis ab. Meine panische Angst die ich gehabt habe, die Pistole die kalt in meiner schwitzigen Hand gelegen war, der Abzug der viel zu leicht zu drücken ging und die Wachen die sich dann auf mich stürzten. Und das alles hab ich getan.
Gedanken verloren lehnte ich meinen Kopf an die Wand und schloss die Augen, die Szene die bei Lissa's Krönung passiert ist, spielte sich immer wieder in meinem Gedächnis ab. Meine panische Angst die ich gehabt habe, die Pistole die kalt in meiner schwitzigen Hand gelegen war, der Abzug der viel zu leicht zu drücken ging und die Wachen die sich dann auf mich stürzten. Und das alles hab ich getan.
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Natasha Ozera- Anmeldedatum: 14.11.11
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Re: Dimitri, Tasha & Rose: Why did you do this?
"Ich muss meine Haare noch von diesem grausigen Gewirr befreien und mich danach noch anziehen, dann bin ich so weit.", antwortete ich Dimitri wieder, überdachte meine Worte dann aber noch einmal, als ich ein leises Knurren hörte. Von meinem Magen. Vielleicht konnten wir ja unterwegs noch irgendwo einen Donut auftreiben... Mit meiner Hand, in der ich die Haarbürste hielt, verharrte ich, als ich im Spiegel sah, wie sich die Tür öffnete und Dimitri erschien. Er fragte mich, ob ich es wirklich tuen wollen würde, weswegen mein Blick sich ein wenig versteifte.. grimmig und entschlossen wurde. Meine Hand kämmte nun wieder mein Haar, an einer Klette blieb die Bürste hängen, weswegen es ein wenig ziepte und ich das Gesicht verzog. Diese Zeit hatte Dimitri genutzt, um zu mir hinüber zu gehen und mir seine Arme von hinten umzulegen. "Mir wird nichts passieren. Dir wird nichts passieren. Du brauchst dich nicht zu sorgen.", ich drehte meinen Kopf etwas zur Seite, um Dimitri in die Augen sehen zu können. Widerstrebend - oh ja, die Tat kostete einiges an Selbstbeherrschung - nahm ich seine Arme wieder von meinem Körper und kämmte meine Haare zu ende und band sie mir schließlich zu einem Zopf zusammen. Danach ging ich wieder aus dem Bad, um zurück in das Zimmer zu gehen, in dem ich vorhin aufgewacht war. Sorgfältig zusammengefaltet lag auf einem Stuhl meine Wächterkleidung, die ich mir über zog.

Gast- Gast
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