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Vasilisa Dragomir
Rosemarie Hathaway
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THE WEATHER
Zeit: Morgens
Wetter: Schnee, kalt, windig
Zeitänderung: ---
PLOTS
unser erster Plot wird süße kleine Strigoi, Rose, Mason, Christian, Mia und Eddie betreffen. und zwar sind diese in Spokane. ihr kennt den "kleinen Vorfall" ja. nur, dass unser Mase weiterleben darf. also denk euch das "Masons Tod" weg, das änder ich noch. (:und derweil in der Skihütte erklärt Adrian Lissa was es mit den Geistbenutzern so auf sich hat. wünschen wir ihnen allen doch mal Glück, was? ;D
INFOS
# es sind noch max. 3 erfundene Rollen frei# alle Schüler sind gerade in der Skihütte
# Rose, Christian, Eddie, Mia & Mason sind in Spokane
# vorerst findet kein Unterricht statt
NEWS
erfundene Rollen sind jetzt erlaubt (max. 3!)
7. August 2011
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Rose und Adrian: Is it just a dream?
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Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Ein wenig widerstrebend wandte ich den Blick wieder von den hübschen Bergen ab und sah erneut zu Adrian hin, der gerade danach fragte, worüber ich gerade nachdachte. Ich zuckte mit den Schultern und dachte einen Augenblick darüber nach, ob ich ihn darauf ansprechen konnte, weswegen er keinen Wächter hatte. Immerhin war es unhöflich, ihn so direkt danach zu befragen. Deswegen ging ich in Gedanken durch, was schlimmsten Falls passieren könnte, wenn ich Adrian wütend machte, und kam zu dem Schluss, dass es wohl eine Traum-Prügelei sein würde. Aber mal ehrlich: Wie groß war die Chance, dass Adrian Ivashkov MICH vermöbelte? Vorher würde er wohl mit einem blauen Auge und einem gebrochenem Arm auf dem Boden liegen.
Dabei glaubte ich noch nicht einmal, dass er mich überhaupt verprügeln wollen würde, also sah ich Adrian nun wieder geradewegs an:"Ich hab nur darüber nachgedacht, weswegen du keinen Wächter hast. Königliche haben doch immer Wächter." Bei dem Gedanken an Tasha und dass sie keinen Wächter hatte, musste ich meine letzten Worte noch einmal korrigieren. "Zumindest die meisten."
Als nächstes kam Adrian auf das Thema, das das Wandern betraf, zu sprechen und er meinte, dass er nichts dagegen hätte und er hatte mich nicht mit Absicht ignoriert, sondern war nur in Gedanken versunken. Ich fragte mich zwar, worüber er nachgedacht hatte, stellte ihm diese Frage aber nicht, so wie er es bei mir getan hatte. Nachdem er seine Zigarette ausgetreten hatte, wollte ich schon losmarschieren, aber dann fiel mir wieder ein, dass ich ja gar keine Schuhe trug. Das würde wehtun, wenn ich dann im Wald über Äste, kleine Steinchen und was weiß ich noch, gehen würde...
"Ich werde mir mal eben Schuhe holen gehen.", meinte ich dann grummelnd zu Adrian und fragte mich schon, wie ich nur auf diese blöde Idee, wandern zu gehen, gekommen war.
Dabei glaubte ich noch nicht einmal, dass er mich überhaupt verprügeln wollen würde, also sah ich Adrian nun wieder geradewegs an:"Ich hab nur darüber nachgedacht, weswegen du keinen Wächter hast. Königliche haben doch immer Wächter." Bei dem Gedanken an Tasha und dass sie keinen Wächter hatte, musste ich meine letzten Worte noch einmal korrigieren. "Zumindest die meisten."
Als nächstes kam Adrian auf das Thema, das das Wandern betraf, zu sprechen und er meinte, dass er nichts dagegen hätte und er hatte mich nicht mit Absicht ignoriert, sondern war nur in Gedanken versunken. Ich fragte mich zwar, worüber er nachgedacht hatte, stellte ihm diese Frage aber nicht, so wie er es bei mir getan hatte. Nachdem er seine Zigarette ausgetreten hatte, wollte ich schon losmarschieren, aber dann fiel mir wieder ein, dass ich ja gar keine Schuhe trug. Das würde wehtun, wenn ich dann im Wald über Äste, kleine Steinchen und was weiß ich noch, gehen würde...
"Ich werde mir mal eben Schuhe holen gehen.", meinte ich dann grummelnd zu Adrian und fragte mich schon, wie ich nur auf diese blöde Idee, wandern zu gehen, gekommen war.

Gast- Gast
Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Als sie mir endlich antwortete, wurde mein Verdacht bestätigt. Sie hatte wirklich darüber nachgedacht, weshalb ein Königlicher Moroi keinen Wächter hatte. Jedoch korrigierte sie sich noch einmal und meinte, das die meisten Wächter hatten. Ich wusste an wen sie bei diesem Satz dachte, an Natasha Ozera, die Schwester von Lucas Ozera, der freiwillig zum Strigoi geworden war.
Natürlich werfen die Entscheidungen die Lucas und seine Frau getroffen haben ein schlechtes Licht auf die gesamte Ozera Familie, jedoch fand ich Natasha bei den wenigen Treffen wo ich sie gesehen habe, ziemlich nett.
"Wozu braucht man Wächter wenn man an einem der sichersten Orte aufgewachsen ist und dort bis vor kurzem auch gewohnt hat?" Es war zwar eine Frage, jedoch brauchte man darauf nicht zu antworten. Solche Sätze stellt ich am liebsten, Fragen die keine Antwort brauchen, da es so klar ist was damit gemeint ist.
Rose wollte schon losmaschieren, jedoch meinte sie dann grummelnd, dass sie noch Schuhe brauchte. Dies entlockte mir schon wieder ein Lächeln, sie würde es wohl immer schaffen. Nur der Gedanke an Schuhe die Rose anhatte reichte, damit sie es wirklich hatte. Jedoch wusste ich nicht was sie zum Wandern am liebsten trug, manche wollte umbedingt Wanderschuhe anderen reichten normale Schuhe. Doch ich befand das Rose lieber keine Fußschmerzen haben sollte, sobald sie aufwachte, darum umschlossen jetzt feste Wanderschuhe ihre Füße.
"Passen die so?", fragte ich um mich zu vergewissern das sie nicht drückten oder so was. Ich selbst lies meine Schuhe an, ich konnte sie ja nach belieben verändern.
Natürlich werfen die Entscheidungen die Lucas und seine Frau getroffen haben ein schlechtes Licht auf die gesamte Ozera Familie, jedoch fand ich Natasha bei den wenigen Treffen wo ich sie gesehen habe, ziemlich nett.
"Wozu braucht man Wächter wenn man an einem der sichersten Orte aufgewachsen ist und dort bis vor kurzem auch gewohnt hat?" Es war zwar eine Frage, jedoch brauchte man darauf nicht zu antworten. Solche Sätze stellt ich am liebsten, Fragen die keine Antwort brauchen, da es so klar ist was damit gemeint ist.
Rose wollte schon losmaschieren, jedoch meinte sie dann grummelnd, dass sie noch Schuhe brauchte. Dies entlockte mir schon wieder ein Lächeln, sie würde es wohl immer schaffen. Nur der Gedanke an Schuhe die Rose anhatte reichte, damit sie es wirklich hatte. Jedoch wusste ich nicht was sie zum Wandern am liebsten trug, manche wollte umbedingt Wanderschuhe anderen reichten normale Schuhe. Doch ich befand das Rose lieber keine Fußschmerzen haben sollte, sobald sie aufwachte, darum umschlossen jetzt feste Wanderschuhe ihre Füße.
"Passen die so?", fragte ich um mich zu vergewissern das sie nicht drückten oder so was. Ich selbst lies meine Schuhe an, ich konnte sie ja nach belieben verändern.
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Adrian Ivashkov- Ort: Königshof
Anmeldedatum: 07.08.11
Anzahl der Beiträge: 80
Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Adrians Antwort auf meine Frage, die die Sache mit den Wächtern betraf, bestand nicht gerade aus einem Satz. Eher stellte er mir eine Gegenfrage, die die Antwort aber schon beinhaltete, wenn man einen logischen Menschenverstand besaß. Der Königshof war nun wirklich mit einer sichersten Orte in der Moroi-Welt, überall liefen Wächter herum. Man brauchte also keinen eigenen Wächter, um sicher zu sein. Trotzdem hatten die meisten königlichen Moroi ihre eigenen Wächter, zum Teil weil sie einfach darauf bestanden, obwohl sie am Königshof lebten und zum anderen Teil, weil sie auch mal an einen anderen Ort und nicht ständig beim Königshof sein wollten.
"Mm..",brachte ich nach einigen Sekunden hervor. "Braucht man nicht. Nicht unbedingt. Die meisten Moroi wollen aber trotzdem Wächter haben.", ich musste mit den Schultern zucken, erschrak dann aber, als ich auf einmal etwas an meinen Füßen spürte.. Ich trug auf einmal tatsächlich Socken und Wanderschuhe. Ich sah Adrian verdutzt an und bewegte meine Füße ein wenig. Wie hat er das gemacht?, fragte ich mich erstaunt, nickte dann aber auch schon auf seine Frage hin:"Passt, wackelt und hat Luft würde ich sagen."
"Mm..",brachte ich nach einigen Sekunden hervor. "Braucht man nicht. Nicht unbedingt. Die meisten Moroi wollen aber trotzdem Wächter haben.", ich musste mit den Schultern zucken, erschrak dann aber, als ich auf einmal etwas an meinen Füßen spürte.. Ich trug auf einmal tatsächlich Socken und Wanderschuhe. Ich sah Adrian verdutzt an und bewegte meine Füße ein wenig. Wie hat er das gemacht?, fragte ich mich erstaunt, nickte dann aber auch schon auf seine Frage hin:"Passt, wackelt und hat Luft würde ich sagen."

Gast- Gast
Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Ja Rose hatte recht, die meisten wollte einen Wächter nur damit sie sich in Sicherheit wussten und natürlich ihre Familie. Doch ich fand das auch Moroi Fähigkeiten hatten die sie einsetzten sollten. Nur hört keiner auf mich. Ich musste grinsen, in diesem Falle brachte mir nicht mal meine Lieblingstante etwas. "Jeder ist wie er ist und fordert oder stellt was er braucht."
Den überraschten Blick als sie bemerkte das sie Schuhe trug würde ich wohl nie vergessen, in diesem Augenblick sah sie so jung und naja Sorgenfrei aus. Doch ich wusste auch das ich sie nur selten nochmal so sehen würde.
"Okey das ist schön, das ich das gut einschätzen kann." Mit einem Lächeln auf dem Gesicht ging ich nun schon ein paar Schritte bergab, bevor ich stehn blieb und mich umdrehte genoss ich den Blick über die Berge und das Tal. Wunderschön... Dann wand ich mich an Rose: "Kommst du? Oder willst du Wurzeln schlagen, oder gar einen Rückzeiher machen? Das war deine Idee nicht vergessen."
Den überraschten Blick als sie bemerkte das sie Schuhe trug würde ich wohl nie vergessen, in diesem Augenblick sah sie so jung und naja Sorgenfrei aus. Doch ich wusste auch das ich sie nur selten nochmal so sehen würde.
"Okey das ist schön, das ich das gut einschätzen kann." Mit einem Lächeln auf dem Gesicht ging ich nun schon ein paar Schritte bergab, bevor ich stehn blieb und mich umdrehte genoss ich den Blick über die Berge und das Tal. Wunderschön... Dann wand ich mich an Rose: "Kommst du? Oder willst du Wurzeln schlagen, oder gar einen Rückzeiher machen? Das war deine Idee nicht vergessen."
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Adrian Ivashkov- Ort: Königshof
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Anzahl der Beiträge: 80
Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
"Jeder ist wie er ist und fordert oder stellt was er braucht.", hörte ich Adrians Worte und hob eine Augenbraue hoch. "Was er BRAUCHT? Meinst du nicht eher, was er WILL?" Und zwischen diesen beiden Verben gab es einen gewaltigen Unterschied. Adrian wechselte das Thema, indem er wieder auf die Schuhe, die mir wie angegossen saßen, zu sprechen kam. Er freute sich darüber, dass er 'das' gut einschätzen konnte. "Denk jetzt bloß nicht, nur weil du mir hier mit Abrakadabra Wanderschuhe hergezaubert hast, kennst du meinen Schuhgeschmack.", warf ich ihm sofort vor und beobachtete ihn dabei, wie er schon einmal einige Schritte voraus ging und sich später zu mir umdrehte und mich fragte, ob ich einen Rückzieher machen wollte. "Ich schlage keine Wurzeln, ich lasse dir nur einen kleinen Vorsprung, damit ich nachher nicht die ganze Zeit auf dich warten muss." Das stimmte eigentlich nur teilweise. Zur anderen Hälfte fragte ich mich wirklich gerade, weswegen ich mit Adrian Ivashkov in einem Traum wandern gehen wollte.
Nach einigen verstrichenen Sekunden begab ich mich nun auch in Bewegung und ging den kleinen Hügel hinunter, wobei ich darauf achtete, dass ich mein Gewicht so verlagerte, dass ich nicht nach vorne fiel und womöglich noch Purzelbäume schlug.
Nach einigen verstrichenen Sekunden begab ich mich nun auch in Bewegung und ging den kleinen Hügel hinunter, wobei ich darauf achtete, dass ich mein Gewicht so verlagerte, dass ich nicht nach vorne fiel und womöglich noch Purzelbäume schlug.

Gast- Gast
Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
In gewisser Weise hatte sie recht, manche wollte einfach nur den Schutz, doch wenn man bedenkt das nicht einmal Wächter eine große Zahl von Stigoi bekämpfen kann ist das erschütternt, wie sehr sich Moroi zurück ziehen. Man sieht es doch schon an dem, wo wir uns gerade befinden. Die Skihütte, der Platz an dem Hunderte Moroi sind, nur weil sie Angst haben. Ich schüttelte meine Kopf über die gegenwärtige Situation, die in der Moroiwelt herrscht.
Den gereizten Unterton hörte ich so stark aus Rose' Stimme heraus, das ich lieber meine Mund hielt. Ich wusste das ich sie mit einem 'Zauber', so wie sie es bezeichnete, nicht rum kriegen kann. Vielleicht hilft da einfach nur Geduld, von der ich natürlich viel zu wenige aufwies. Oder kann sich das ändern? Ich blickte immer noch hoch zu ihr, und dann bewegte sie sich endlich. Aber sie musste mich erstmal anmotzen. Waren alle Frauen gleich? Oder lag das an dem Menschlichengen das sie zur hälfte in sich hatte? Nachdem sie an mir vorbei war, setzte auch ich meinen Gang fort. Ich war immer noch nicht sehr erpicht darauf, mich körperlich zu betätigen, aber sie wollte ja Wanderen gehen.
Den gereizten Unterton hörte ich so stark aus Rose' Stimme heraus, das ich lieber meine Mund hielt. Ich wusste das ich sie mit einem 'Zauber', so wie sie es bezeichnete, nicht rum kriegen kann. Vielleicht hilft da einfach nur Geduld, von der ich natürlich viel zu wenige aufwies. Oder kann sich das ändern? Ich blickte immer noch hoch zu ihr, und dann bewegte sie sich endlich. Aber sie musste mich erstmal anmotzen. Waren alle Frauen gleich? Oder lag das an dem Menschlichengen das sie zur hälfte in sich hatte? Nachdem sie an mir vorbei war, setzte auch ich meinen Gang fort. Ich war immer noch nicht sehr erpicht darauf, mich körperlich zu betätigen, aber sie wollte ja Wanderen gehen.
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Adrian Ivashkov- Ort: Königshof
Anmeldedatum: 07.08.11
Anzahl der Beiträge: 80
Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Es hatte nur wenige Sekunden gebraucht, bis ich Adrian, der jetzt nichts mehr sagte, eingeholt und überholt hatte. Hatte ich ihn so schlimm angepflaumt?
Zwischen uns breitete sich Stille aus, als wir unseren Weg Richtung Wald fortsetzten. Im Allgemeinen machte mir Stille nichts aus, zumindest nur sehr selten. Ich hatte keine Probleme damit, wenn meine Gesprächspartner schwiegen und in Gedanken versanken, ab und zu versank ich ja auch in meinen Gedanken. Aber gerade störte es mich, dass Adrian schwieg, dass ich schwieg. Und das Thema mit den Moroi und deren Wächtern war zwar interessant, aber im Augenblick nicht fesselnd genug, um mich in Gedanken damit auseinanderzusetzen. Aber ich wusste auch nicht genau, was für ein neues Thema ich beginnen sollte, von daher schwieg ich weiterhin und ging über die riesige mit Blumen bedeckte Wiese, die zum Wald, der unser Ziel darstellte, führte.
Zwischen uns breitete sich Stille aus, als wir unseren Weg Richtung Wald fortsetzten. Im Allgemeinen machte mir Stille nichts aus, zumindest nur sehr selten. Ich hatte keine Probleme damit, wenn meine Gesprächspartner schwiegen und in Gedanken versanken, ab und zu versank ich ja auch in meinen Gedanken. Aber gerade störte es mich, dass Adrian schwieg, dass ich schwieg. Und das Thema mit den Moroi und deren Wächtern war zwar interessant, aber im Augenblick nicht fesselnd genug, um mich in Gedanken damit auseinanderzusetzen. Aber ich wusste auch nicht genau, was für ein neues Thema ich beginnen sollte, von daher schwieg ich weiterhin und ging über die riesige mit Blumen bedeckte Wiese, die zum Wald, der unser Ziel darstellte, führte.

Gast- Gast
Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Die Stille bereitete sich weiter über uns aus. Es war schon ein komisches Gefühl nicht zu reden, natürlich redete ich nicht den ganzen Tag aber, wenn ich an die letzten zehn Minuten dachte, holte ich jetzt die Zeit auf in der ich da geschwiegen hätte.
Rose gefiel das schweigen wohl auch nicht, sie schnitt nichtmal ein neues Thema an, sonder lief einer gerade aus ohne ein Kommentar.
Zeitweise dachte ich darüber nach den Traum zu beendeten, sie nicht mehr zu belästigen oder wie sie es nennt. Doch wollte ich das? Ich mochte Rose und ich genoss jede einzele Sekunde mit ihr. Für sie würde ich aufhören zu rauchen und zu trinken, auch wenn das bedeuten würde das ich mich dem Wahnsinn verschrieb.
Ich folgte ihr den Berg herunter und wir kamen langsam in ein Tal, das nicht mehr ganz so steil war. Es war gut für meine Füße nicht mehr den steilen Berg herunter laufen zu müssen. Die Blumenwiese über die wir jetzt gingen, war wunderschön. Manche von den Blumen konnte ich nicht mal benennen, da diese nicht in der NÄhe des KÖnigshoffes wuchsen.
Langsam wurde das Schweigen für mich unerträglich und ich stellte einfach die Frage auf die ich schon lange eine Antwort suchte.
"Warum bist du mit Vasilisa weggelaufen? War das Leben in der Akademie schlimm für sie oder dich?"
Rose gefiel das schweigen wohl auch nicht, sie schnitt nichtmal ein neues Thema an, sonder lief einer gerade aus ohne ein Kommentar.
Zeitweise dachte ich darüber nach den Traum zu beendeten, sie nicht mehr zu belästigen oder wie sie es nennt. Doch wollte ich das? Ich mochte Rose und ich genoss jede einzele Sekunde mit ihr. Für sie würde ich aufhören zu rauchen und zu trinken, auch wenn das bedeuten würde das ich mich dem Wahnsinn verschrieb.
Ich folgte ihr den Berg herunter und wir kamen langsam in ein Tal, das nicht mehr ganz so steil war. Es war gut für meine Füße nicht mehr den steilen Berg herunter laufen zu müssen. Die Blumenwiese über die wir jetzt gingen, war wunderschön. Manche von den Blumen konnte ich nicht mal benennen, da diese nicht in der NÄhe des KÖnigshoffes wuchsen.
Langsam wurde das Schweigen für mich unerträglich und ich stellte einfach die Frage auf die ich schon lange eine Antwort suchte.
"Warum bist du mit Vasilisa weggelaufen? War das Leben in der Akademie schlimm für sie oder dich?"
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Adrian Ivashkov- Ort: Königshof
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Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Nach einer Weile gewöhnte ich mich doch immer und immer mehr an die Stille, die gerade über Adrian und mich herrschte. Deswegen beschloss ich, mich noch genauer auf die Natur einzulassen. Eigentlich sollte man meinen, ich hätte genug von Bäumen und Bergen, immerhin lag St. Vladimir in einem Heuhaufen aus Bäumen und Bergen, aber diese Berge hier waren.. anders. Außerdem hatte hier selbst eine Blumenwiese die Chance dazu, zu wachsen und ihre Pracht zu zeigen. Meine Beine führten mich ohne große Anstrengung über das mit Farben verzierte Grün hinweg, aber als Adrian mit einem sehr unangenehmen Thema die Stille zerschnitt, stockte ich kurz und benötigte einige Sekunden, um wieder in meinen gewohnten Rhythmus zu verfallen.
"Wie kommst du darauf, dass das Leben in der Akademie für eine von uns so schlimm war?", fragte ich in einem beiläufigen Tonfall und blickte Adrian geradewegs an, da ich möglichst gut überzeugend wirken wollte.
"Wie kommst du darauf, dass das Leben in der Akademie für eine von uns so schlimm war?", fragte ich in einem beiläufigen Tonfall und blickte Adrian geradewegs an, da ich möglichst gut überzeugend wirken wollte.

Gast- Gast
Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Sie spannte sich für kurze, sehr kurze Zeit an, als sie sich dann wieder entspannte, antwortete sie mir nicht, sondern wich meiner Frage mit einer Gegenfrage aus. Ich wusste nicht ob sie weiß, das ich in diesem Spiel gut bin. Ich kann trotzdem beim Thema bleiben und ihr immer und immer mehr Fragen stellen.
Da ich davon ausging, das sich mein Bekanntheitsgrad nur auf den Königshof belief, stellte ich ihr wiederum eine Gegenfrage. Mal schaun wie lange sie mitspielt...
"Naja, welche Gründe könnte es den sonst noch gehabt haben, weshalb ihr die Schule verlassen habt? Mir fallen nicht sehr viele ein."
Die Blumenwiese wurde von einer Baumgruppe abgelöst und der Schatten der Tannen und Laubbäume spendete uns Schatten und eine gewisse Kühle. Es war auf jeden Fall angenehmer als durch die pralle Sonne zu laufen.
Da ich davon ausging, das sich mein Bekanntheitsgrad nur auf den Königshof belief, stellte ich ihr wiederum eine Gegenfrage. Mal schaun wie lange sie mitspielt...
"Naja, welche Gründe könnte es den sonst noch gehabt haben, weshalb ihr die Schule verlassen habt? Mir fallen nicht sehr viele ein."
Die Blumenwiese wurde von einer Baumgruppe abgelöst und der Schatten der Tannen und Laubbäume spendete uns Schatten und eine gewisse Kühle. Es war auf jeden Fall angenehmer als durch die pralle Sonne zu laufen.
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Adrian Ivashkov- Ort: Königshof
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Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Ich grinste Adrian auf seine Frage hin an und überspielte somit die Sorge um Lissa, die ich damals gehabt hatte und an die ich jetzt immer noch manchmal dachte, obwohl es Lissa schon besser ging.
Ich hätte gerne gewusst gehabt, welche Gründe Adrian meinte, die er sich vorstellen konnte, aber ich fragte ihn nicht danach, weil ich mich dann vielleicht verraten würde...
"Also mir fällt ein guter Grund ein. Lissa hat mich als ihre beste Freundin und ich bin die Rebellin höchst persönlich. Und ich bin ansteckend." Immer noch grinsend zuckte ich mit den Schultern. Hoffentlich kauft er mir das ab...., dachte ich aber nur und hoffte wirklich, er würde mir das glauben, dass ich Lissa mit meiner recht eigenen Art damals angesteckt hatte und wir nicht mehr in St. Vladimir gefangen sein wollten.
Ich hätte gerne gewusst gehabt, welche Gründe Adrian meinte, die er sich vorstellen konnte, aber ich fragte ihn nicht danach, weil ich mich dann vielleicht verraten würde...
"Also mir fällt ein guter Grund ein. Lissa hat mich als ihre beste Freundin und ich bin die Rebellin höchst persönlich. Und ich bin ansteckend." Immer noch grinsend zuckte ich mit den Schultern. Hoffentlich kauft er mir das ab...., dachte ich aber nur und hoffte wirklich, er würde mir das glauben, dass ich Lissa mit meiner recht eigenen Art damals angesteckt hatte und wir nicht mehr in St. Vladimir gefangen sein wollten.

Gast- Gast
Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Als Rose aufeinmal grinste, war ich etwas überrascht. Zuvor war sie naja ehr abwesend und distanziert und jetzt so was? Nein ich glaubte nicht das sie mir die Wahrheit sagte. Aber ein Gefühl in mir wollte das ich ihr glaube und ich gab diesem nach. Ich hatte Angst, ja auch ich habe Angst, dass ich sie verärgern oder kränken könnte würde ich ihr sagen, das ich ihr nicht glaubte. Ich kannte Vasilisa Dragomir zwar nicht sehr gut, aber das was über die letzter dieser Familie berichtet wird ist stetts gut und vorbildlich. Sie soll klug, höflich und nett sein. Manche sagen auch ihr fehlt es an Selbstbewusstsein, jedoch fand ich das nicht so als ich sie heute in der Skihütte gesehen hatte.
"Deswegen seit ihr also abgehauen, Vasilisa hat sich von dir anstecken lassen." Ich lachte, vielleicht würde sie ja selbst die Ironie darin erkennen. Wenn ich Rose und Lissa gegenüber stellen müsste, wären beiden wie Gegensätze. Die eine Impusliv die andere Ruhig, die eine Schlagfehrtig die anderen Durchdacht...
"Deswegen seit ihr also abgehauen, Vasilisa hat sich von dir anstecken lassen." Ich lachte, vielleicht würde sie ja selbst die Ironie darin erkennen. Wenn ich Rose und Lissa gegenüber stellen müsste, wären beiden wie Gegensätze. Die eine Impusliv die andere Ruhig, die eine Schlagfehrtig die anderen Durchdacht...
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Adrian Ivashkov- Ort: Königshof
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Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Ich verfolgte noch kurz Adrians Gesichtszüge und wie sie sich bei meinen Worten veränderten. Aber eine richtige Gefühlsregung konnte ich nicht erkennen... beziehungsweise ich konnte nicht erkennen, welche Gefühle sich genau in seinem Gesichtsausdruck wiederspiegelten. Glaubte er mir? Glaubte er mir nicht?
Ich drehte mich nach einer Weile wieder um und das Grinsen, das ich Adrian eben noch geschenkt hatte, verschwand wieder. Stattdessen lag ein müder Ausdruck auf meinem Gesicht.
"Ja, genau. Weißt du.... Ich bin wie ein Virus, der alle ansteckt" Jetzt musste selbst ich lachen. Vielleicht war ich ein Virus... ein kleiner ... aber steckte ich Leute an? Lissa jedenfalls nicht. Sie war immer noch gut durchdacht, aufmerksam. "Pass auf, dich steck ich auch noch an."
Aber musste Adrian überhaupt noch angesteckt werden?
Ich drehte mich nach einer Weile wieder um und das Grinsen, das ich Adrian eben noch geschenkt hatte, verschwand wieder. Stattdessen lag ein müder Ausdruck auf meinem Gesicht.
"Ja, genau. Weißt du.... Ich bin wie ein Virus, der alle ansteckt" Jetzt musste selbst ich lachen. Vielleicht war ich ein Virus... ein kleiner ... aber steckte ich Leute an? Lissa jedenfalls nicht. Sie war immer noch gut durchdacht, aufmerksam. "Pass auf, dich steck ich auch noch an."
Aber musste Adrian überhaupt noch angesteckt werden?

Gast- Gast
Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Ich wusste nicht ob sie mir ansah das ich ihr nicht glaubte. Warum das so war wusste ich nicht. Ich wurde außerdem zunehmend müde. Es macht mich sehr zu schaffen, diesen Traum aufrecht zu erhalten. Er könnte jeder zeit einstürzen und für Rose wäre es dann wie ein einfacher Traum. Doch für mich... es kostet mich Unmengen an Kraft die ich nicht mehr lange habe. Kurz senkte ich den Blick. Dann entschied ich mich dazu das was wir nicht mehr betreten wollen verblassen zu lassen. Die Skihütte und die Piste die im Sommer von Gras überzogen ist verschwinden und es entsteht eine schwarze Leere hinter uns. Jetzt ist nur noch der Wald vor uns da. Doch ich weiß das sich die reale Welt langsam den frühen Morgenstunden neigt und das dieser Traum bald zu ende gehen muss.
Ich lies Meterhohe Bäume neben uns aufragen und Rose und ich befanden uns jetzt im Herz des Waldes. Vor uns lag ein Fluss der fröhlich vor sich hinfloss. Als sie meinte sie sei ein Virus und würde mich auch anstecken musste ich lachen. Wo gab es bei mir den noch was zum anstecken was noch nicht ist? Am seichten Ufer des Flusses blieb ich stehen.
"Würdest du mich öfters in deine Träume lassen oder möchtest du es nicht mehr?" Ich wollte das nächste mal nicht ohne ihr Einverständnis in ihre Träume kommen. Sollte sie es nicht wollen, würde ich es nicht tun.
Ich lies Meterhohe Bäume neben uns aufragen und Rose und ich befanden uns jetzt im Herz des Waldes. Vor uns lag ein Fluss der fröhlich vor sich hinfloss. Als sie meinte sie sei ein Virus und würde mich auch anstecken musste ich lachen. Wo gab es bei mir den noch was zum anstecken was noch nicht ist? Am seichten Ufer des Flusses blieb ich stehen.
"Würdest du mich öfters in deine Träume lassen oder möchtest du es nicht mehr?" Ich wollte das nächste mal nicht ohne ihr Einverständnis in ihre Träume kommen. Sollte sie es nicht wollen, würde ich es nicht tun.
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Adrian Ivashkov- Ort: Königshof
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Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Was hinter mir geschah, bemerkte ich nicht, immerhin drehte ich mich nicht wieder um und es war nicht so, als würde Adrian die Bäume mit einer Säge abholzen oder so. Wir hatten den Wald erreicht und waren von hohen Bäumen umgeben. Würde einer von diesen Bäumen auf uns drauf fallen, würden Adrian und ich wohl Briefmarken sein. Und eine Briefmarke wollte ich noch nie sein.
Ich stand gerade am Flussufer, als ich Adrians Lachen hörte. Es war eines dieser Lachen, von denen die meisten Mädchen nie genug bekommen konnten. Es war ein angenehmes Lachen. Da interessierte es mich sogar gerade wenig, dass er meine Worte auslachte.
Ich hatte es gar nicht bemerkt, dass Adrian noch einige Schritte gegangen war, aber nun standen wir zusammen am Flussufer.
"Solange es nicht zur täglichen Routine wird, geht es in Ordnung. Denn irgendwann brauche ich auch mal meinen Schönheitsschlaf. Und wenn ich im Traum wach bin....Das ist einfach merkwürdig." Besonders, da ich in letzter Zeit nicht oft träumte. Zumindest konnte ich mich nicht mehr an sie erinnern. So war es eine nette Abwechslung, wenn Adrian mich mal in meinen Träumen besuchen würde. Gott, hört sich das schräg an.
Ich stand gerade am Flussufer, als ich Adrians Lachen hörte. Es war eines dieser Lachen, von denen die meisten Mädchen nie genug bekommen konnten. Es war ein angenehmes Lachen. Da interessierte es mich sogar gerade wenig, dass er meine Worte auslachte.
Ich hatte es gar nicht bemerkt, dass Adrian noch einige Schritte gegangen war, aber nun standen wir zusammen am Flussufer.
"Solange es nicht zur täglichen Routine wird, geht es in Ordnung. Denn irgendwann brauche ich auch mal meinen Schönheitsschlaf. Und wenn ich im Traum wach bin....Das ist einfach merkwürdig." Besonders, da ich in letzter Zeit nicht oft träumte. Zumindest konnte ich mich nicht mehr an sie erinnern. So war es eine nette Abwechslung, wenn Adrian mich mal in meinen Träumen besuchen würde. Gott, hört sich das schräg an.

Gast- Gast
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