WANTED & DELETED
Vasilisa Dragomir
Rosemarie Hathaway
Edison Castile
&&&
Frisch gelöscht wurde(n):
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Jillian Mastrano
THE WEATHER
Zeit: Morgens
Wetter: Schnee, kalt, windig
Zeitänderung: ---
PLOTS
unser erster Plot wird süße kleine Strigoi, Rose, Mason, Christian, Mia und Eddie betreffen. und zwar sind diese in Spokane. ihr kennt den "kleinen Vorfall" ja. nur, dass unser Mase weiterleben darf. also denk euch das "Masons Tod" weg, das änder ich noch. (:und derweil in der Skihütte erklärt Adrian Lissa was es mit den Geistbenutzern so auf sich hat. wünschen wir ihnen allen doch mal Glück, was? ;D
INFOS
# es sind noch max. 3 erfundene Rollen frei# alle Schüler sind gerade in der Skihütte
# Rose, Christian, Eddie, Mia & Mason sind in Spokane
# vorerst findet kein Unterricht statt
NEWS
erfundene Rollen sind jetzt erlaubt (max. 3!)
7. August 2011
das Forum ist fertig und ihr könnt euch anmelden. (:
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Rose und Adrian: Is it just a dream?
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Rose und Adrian: Is it just a dream?
Info:
Die gesamte Akademie ist immer noch auf der Skihütte, dort haben sich Rose und Adrian am gestrigen Tag kennen gelernt. Jetzt verschafft sich Adrian zugang zu Rose's Träumen.
Die gesamte Akademie ist immer noch auf der Skihütte, dort haben sich Rose und Adrian am gestrigen Tag kennen gelernt. Jetzt verschafft sich Adrian zugang zu Rose's Träumen.
Den Ort den ich ausgesucht hatte, entsprach ungefähr dem Balkon der Hütte. Aber es war Sommer nicht Winter. Die Wiese blühte und es war warm. Ich krempelte gerade die Arme meines Hemtes hoch als ein Vogel zwitschernd vorbei flog. Es überraschte mich selber wie ich mich an so etwas erfreuen konnte. Nur selten war ich am Tag, wobei es ja bei uns die Nacht war, draußen. Vielleicht würde ich das ja auch mal in echt sehen.
Der saftige Geruch von der grünen Wiese und jetzt auch von der Rose die er in der Hand hielt gefiel ihm.
Mit den Ellebogen auf dem Geländer gestütz wartete er auf seine Auserkorene. Rosemarie Hathaway. Oder kurz gesagt Rose.
Ein Gefühl in mir sagte, dass sie bald hier sein müsste. Oke es hörte sich komisch an, doch es sagte oder gab es mir zu spüren. Es fühlte sie so an als würde alles noch viel intensiver werden. Der Geruch der Blumen, das grün des Grases und die Laute der Vögel.
Ich drehte mich um und schaute auf den Fleck wo ich mir Rose erhoffte. Als sie sich aus dem wenigen Schatten der dort war heraus schälte, musste ich lächeln. Sie war hübsch, sogar sehr hübsch.
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Adrian Ivashkov- Ort: Königshof
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Anzahl der Beiträge: 80
Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Es war nicht die gewohnte Schwärze, die sich zeigte, wenn ich schlief und nicht träumte. Und in letzter Zeit träumte ich wirklich selten, oder ich erinnerte mich einfach nicht mehr daran. Als ich jetzt am Abend aber einschlief, träumte ich.
Von Adrian Ivashkov.
Konnte er mich denn nicht einmal in meinen Träumen in Ruhe lassen?
Wir befanden uns an dem Balkon, wo wir uns gestern noch kennengelernt hatten. Nur dass in dem Traum kein gefühlter zehn Meter hoher Schnee lag, sondern die Sonne schien. Die Blumen auf der Wiese blühten, die Bäume trugen grüne Blätter. In der Ferne konnte man die Berge sehen. Der blaue Himmel war nur hin und wieder von der ein oder anderen weißen Wolke bedeckt. Diese beeinträchtigten aber keineswegs die Strahlen der Sonne.
Etwas kitzelte mich an dem Fuß. Als ich zu meinen Füßen sah, sah ich, dass ich keine Schuhe trug. Ich saß im Gras und einer der Grashalme, der wegen einer Brise etwas hin und her geweht wurde, hatte seinen Spaß daran, mich am Fuß zu kitzeln. Ich trug eine helle Jeanshose, die ich mir fast bis zu den Knien hochgekrempelt hatte, außerdem ein dunkelrotes Top, das meinen Bauch nicht ganz bedeckte. Ich saß halb unter dem Schatten eines Baumes und trotzdem konnte ich die Sonne, die ich so sehr vermisste, genießen. Als ich meinen Blick schweifen ließ, bemerkte ich, dass ich nicht allein war. Weshalb träumte ich von Adrian?
"Was machst du hier?" , fragte ich ihn verwirrt. Es gab zwei Gründe, wegen denen Adrian nicht hier sein sollte.
Erstens: Es war MEIN Traum.
Und zweitens: Es war helligter Tag, die Sonne sollte ihn schwächen und er sollte eigentlich schlafen, weil es für Vampire jetzt Nacht war.
Von Adrian Ivashkov.
Konnte er mich denn nicht einmal in meinen Träumen in Ruhe lassen?
Wir befanden uns an dem Balkon, wo wir uns gestern noch kennengelernt hatten. Nur dass in dem Traum kein gefühlter zehn Meter hoher Schnee lag, sondern die Sonne schien. Die Blumen auf der Wiese blühten, die Bäume trugen grüne Blätter. In der Ferne konnte man die Berge sehen. Der blaue Himmel war nur hin und wieder von der ein oder anderen weißen Wolke bedeckt. Diese beeinträchtigten aber keineswegs die Strahlen der Sonne.
Etwas kitzelte mich an dem Fuß. Als ich zu meinen Füßen sah, sah ich, dass ich keine Schuhe trug. Ich saß im Gras und einer der Grashalme, der wegen einer Brise etwas hin und her geweht wurde, hatte seinen Spaß daran, mich am Fuß zu kitzeln. Ich trug eine helle Jeanshose, die ich mir fast bis zu den Knien hochgekrempelt hatte, außerdem ein dunkelrotes Top, das meinen Bauch nicht ganz bedeckte. Ich saß halb unter dem Schatten eines Baumes und trotzdem konnte ich die Sonne, die ich so sehr vermisste, genießen. Als ich meinen Blick schweifen ließ, bemerkte ich, dass ich nicht allein war. Weshalb träumte ich von Adrian?
"Was machst du hier?" , fragte ich ihn verwirrt. Es gab zwei Gründe, wegen denen Adrian nicht hier sein sollte.
Erstens: Es war MEIN Traum.
Und zweitens: Es war helligter Tag, die Sonne sollte ihn schwächen und er sollte eigentlich schlafen, weil es für Vampire jetzt Nacht war.

Gast- Gast
Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Sie sah zuerst sehr verträumt aus. Bis sie mich erblickte. Ich spürte die Veränderung von Genießen zu Verwirrung. Es erheiterte mich leicht, als sie mich fragte, was ich hier mache.
"Was wohl? Ich genieße die Sonne. Doch erst mit dir wurde es so richtig schön", gab ich hier zu antwort. In Gedanken fühgte ich noch hinzu, dass ich in Träumen nie so richtig von meiner Affinität zum Geist beinträchtig bin.
"Stört es dich das ich da bin?", fragte ich schließlich. Ich wollte sie ja nicht verärgern, das war zwar ein Traum aber sie würde sie in ein paar Stunden immer noch daran erinner können.
Mit langsamen Schritten ging ich zu der kleinen Treppe die vom Balkon auf die Wiese führte. Ich hatte im gegensatz zu Rose Schuhe an und war sogar relativ warm gekleidet. Sie hingegen hatte ein Top und eine kurze Hose an.
Einen halben Schritt vor ihr blieb ich stehen und ging in die Hocke. Die Rose die ich bei mir trug streckte ich in ihre Richtung.
"So schön wie einen Rose", sagte ich leise und lächelte die hübsche Brünette mir gegenüber an.
Eine leichte Brise kam auf und wirbelte ihr Haar herum. Ich wusste ehrlich gesagt nicht was ich so sehr an ihr mochte, ob es ihr Haar war oder einfach nur ihre Art. Rose war wundervoll. Und würde es immer für mich bleiben.
Als wäre es ein Schlag kam mir eine Frage in den Sinn, würde sie sich irgendwann mal für mich entscheiden, falls sie wählen müsste? Oder würden es meine Eltern überhaupt zulassen...nein, so wie ich sie kannte, würden sie mich wohl ehr mit irgendeinem könglichen Moroi verheiraten. Doch sie kannten mich, ich würde niemanden heiraten. Außer es gäbe jemanden den ich so sehr verehren würde wie Rose.
"Was wohl? Ich genieße die Sonne. Doch erst mit dir wurde es so richtig schön", gab ich hier zu antwort. In Gedanken fühgte ich noch hinzu, dass ich in Träumen nie so richtig von meiner Affinität zum Geist beinträchtig bin.
"Stört es dich das ich da bin?", fragte ich schließlich. Ich wollte sie ja nicht verärgern, das war zwar ein Traum aber sie würde sie in ein paar Stunden immer noch daran erinner können.
Mit langsamen Schritten ging ich zu der kleinen Treppe die vom Balkon auf die Wiese führte. Ich hatte im gegensatz zu Rose Schuhe an und war sogar relativ warm gekleidet. Sie hingegen hatte ein Top und eine kurze Hose an.
Einen halben Schritt vor ihr blieb ich stehen und ging in die Hocke. Die Rose die ich bei mir trug streckte ich in ihre Richtung.
"So schön wie einen Rose", sagte ich leise und lächelte die hübsche Brünette mir gegenüber an.
Eine leichte Brise kam auf und wirbelte ihr Haar herum. Ich wusste ehrlich gesagt nicht was ich so sehr an ihr mochte, ob es ihr Haar war oder einfach nur ihre Art. Rose war wundervoll. Und würde es immer für mich bleiben.
Als wäre es ein Schlag kam mir eine Frage in den Sinn, würde sie sich irgendwann mal für mich entscheiden, falls sie wählen müsste? Oder würden es meine Eltern überhaupt zulassen...nein, so wie ich sie kannte, würden sie mich wohl ehr mit irgendeinem könglichen Moroi verheiraten. Doch sie kannten mich, ich würde niemanden heiraten. Außer es gäbe jemanden den ich so sehr verehren würde wie Rose.
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Adrian Ivashkov- Ort: Königshof
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Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Seine Antwort fiel als eine typische Adrian-Antwort aus. Ich kannte ihn zwar noch nicht lange, aber trotzdem wusste ich schon jetzt, dass Adrian sich gut mit schmeichelnden Antworten auskannte. Außerdem war da noch sein Charme; und die Tatsache, dass er mir manchmal gehörig auf die Nerven ging, ich aber trotzdem mit ihm reden wollte, wenn er in meiner Nähe war.
"Du genießt also die Sonne? Normalerweise schläfst du doch, wenn die Sonne scheint." , antwortete ich prompt. Den Teil, in dem er meinte, dass es erst mit mir so richtig schön wurde, ignorierte ich geflissentlich.
"Ja, es stört mich, dass du hier bist. Das ist mein Traum. Du solltest nicht hier sein." Nun ja, ich muss gestehen, das war nicht nett, wie ich das sagte, aber he, es war nun einmal wirklich mein Traum, konnte ich da nicht einfach meine Ruhe haben?
Mit meinen Worten hatte ich Adrian anscheinend nicht abgeschreckt, denn jetzt ging er die Treppe, die auf die Wiese führte, hinunter. Demonstrativ drehte ich den Kopf von ihm weg und sah gen Himmel, verschränkte meine Arme. Dabei fiel mir auf, dass ich etwas an meinem linken Arm trug. Es war das Chotki, das Lissa mir geschenkt hatte. Nicht weit hinter mir hörte ich wieder Adrians Stimme. Um nicht ganz so unhöflich zu sein, drehte ich meinen Kopf wieder in seine Richtung, er hatte sich in die Hocke begeben und hielt mir eine Rose vor die Nase. Obwohl es kitschig war, brachte es mich zum Lächeln.
Eine Rose für Rose.
Meine Haare wehten im Wind, aber es interessierte mich nicht, ich nahm Adrian die Rose ab und musterte ihn nun das erste Mal genauer. Er war nicht so wie ich barfuß, außerdem trug er ein Hemd und eine Hose, die viel zu warm für dieses herrliche Wetter war. Seine Haare waren so zerzaust, als sei er gerade erst aus dem Bett gestiegen.
"Du meintest eben noch, du würdest die Sonne genießen. Solltest du nicht dann auch dementsprechend angezogen sein? Stattdessen siehst du so aus, als würdest du den kältesten Winter seit langem erwarten." Das war natürlich übertrieben.
"Du genießt also die Sonne? Normalerweise schläfst du doch, wenn die Sonne scheint." , antwortete ich prompt. Den Teil, in dem er meinte, dass es erst mit mir so richtig schön wurde, ignorierte ich geflissentlich.
"Ja, es stört mich, dass du hier bist. Das ist mein Traum. Du solltest nicht hier sein." Nun ja, ich muss gestehen, das war nicht nett, wie ich das sagte, aber he, es war nun einmal wirklich mein Traum, konnte ich da nicht einfach meine Ruhe haben?
Mit meinen Worten hatte ich Adrian anscheinend nicht abgeschreckt, denn jetzt ging er die Treppe, die auf die Wiese führte, hinunter. Demonstrativ drehte ich den Kopf von ihm weg und sah gen Himmel, verschränkte meine Arme. Dabei fiel mir auf, dass ich etwas an meinem linken Arm trug. Es war das Chotki, das Lissa mir geschenkt hatte. Nicht weit hinter mir hörte ich wieder Adrians Stimme. Um nicht ganz so unhöflich zu sein, drehte ich meinen Kopf wieder in seine Richtung, er hatte sich in die Hocke begeben und hielt mir eine Rose vor die Nase. Obwohl es kitschig war, brachte es mich zum Lächeln.
Eine Rose für Rose.
Meine Haare wehten im Wind, aber es interessierte mich nicht, ich nahm Adrian die Rose ab und musterte ihn nun das erste Mal genauer. Er war nicht so wie ich barfuß, außerdem trug er ein Hemd und eine Hose, die viel zu warm für dieses herrliche Wetter war. Seine Haare waren so zerzaust, als sei er gerade erst aus dem Bett gestiegen.
"Du meintest eben noch, du würdest die Sonne genießen. Solltest du nicht dann auch dementsprechend angezogen sein? Stattdessen siehst du so aus, als würdest du den kältesten Winter seit langem erwarten." Das war natürlich übertrieben.

Gast- Gast
Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Man sollte meine das Dhampire wusste das Moroi das Sonnenlicht nicht so viel ausmacht. Doch Rose' Antwort klang als sollte ich lieber schlafen gehen.
"Du hast doch einen ganze Weile mit Vasilisa in der sterblichen Welt gelebt, dort musste sie doch auch bei Tageslicht raus, oder?", gab ich ihr die Gegenfrage, als ihre zu beantworten.
Auf meine nächste Frage antwortete sie schnell, sie störte es also. "Das ist nicht nur dein Traum, kleiner Dhampir. Schließlich habe ich den Ort gewählt. Und ich kann ihn immer ändern." Demonstrativ lies ich das Wetter im Traum umschlagen und vom Himmeln vielen kleine Wattebüschelähnliche Flocken. Sie fühlten sich kalt auf der Haut an. Doch es war ein wirklich atemberaubendes Schauspiel, die Sonne schien noch immer und es war auch noch warm, aber diese kühlen Schneeflocken machten das ganze erst zu einem Traum.
Mein Blick wanderte von Rose zum Himmel wo die kleinen weißen Flöcken herunter fielen und als sie auf dem Boden trafen gleich wieder schmolzen.
Ich war ein bisschen überrascht das Rose lächelte als sie die Rose erblickte und sie tatsächlich nahm. Vielleicht hatte ich eine Chance bei ihr.
Jetzt ruhte mein Blick auf ihr. Ich könnte höchst wahrscheinlich stunden so dasitzten und sie anblicken. Doch ihre nächste Frage brach diesen Bann.
"Du meintest eben noch, du würdest die Sonne genießen. Solltest du nicht dann auch dementsprechend angezogen sein? Stattdessen siehst du so aus, als würdest du den kältesten Winter seit langem erwarten." - "Ja ich genieße sie. Sie schwächt mich im Traum auch kein Stück, das ist das wunderbarste daran. Und ich habe kaum kurze Hose in meinem Kleiderschrank." Doch mit dem Hemd könnte sie recht haben, gleich darauf verschwand dieses und ich trug nun ein graufarbenes T-Shirt. Leicht unangenehm hob ich die Achseln und lies sie gleich wieder sinken. Ich trug nunmal nicht oft solche Shirt's.
Da ich nicht die ganze Zeit in der Hocke verbringen wollte, lies ich mich neben Rose auf die Wiese und blickte Bergab auf die weite Wiese die vollkommen Baumfrei war.
"Du hast doch einen ganze Weile mit Vasilisa in der sterblichen Welt gelebt, dort musste sie doch auch bei Tageslicht raus, oder?", gab ich ihr die Gegenfrage, als ihre zu beantworten.
Auf meine nächste Frage antwortete sie schnell, sie störte es also. "Das ist nicht nur dein Traum, kleiner Dhampir. Schließlich habe ich den Ort gewählt. Und ich kann ihn immer ändern." Demonstrativ lies ich das Wetter im Traum umschlagen und vom Himmeln vielen kleine Wattebüschelähnliche Flocken. Sie fühlten sich kalt auf der Haut an. Doch es war ein wirklich atemberaubendes Schauspiel, die Sonne schien noch immer und es war auch noch warm, aber diese kühlen Schneeflocken machten das ganze erst zu einem Traum.
Mein Blick wanderte von Rose zum Himmel wo die kleinen weißen Flöcken herunter fielen und als sie auf dem Boden trafen gleich wieder schmolzen.
Ich war ein bisschen überrascht das Rose lächelte als sie die Rose erblickte und sie tatsächlich nahm. Vielleicht hatte ich eine Chance bei ihr.
Jetzt ruhte mein Blick auf ihr. Ich könnte höchst wahrscheinlich stunden so dasitzten und sie anblicken. Doch ihre nächste Frage brach diesen Bann.
"Du meintest eben noch, du würdest die Sonne genießen. Solltest du nicht dann auch dementsprechend angezogen sein? Stattdessen siehst du so aus, als würdest du den kältesten Winter seit langem erwarten." - "Ja ich genieße sie. Sie schwächt mich im Traum auch kein Stück, das ist das wunderbarste daran. Und ich habe kaum kurze Hose in meinem Kleiderschrank." Doch mit dem Hemd könnte sie recht haben, gleich darauf verschwand dieses und ich trug nun ein graufarbenes T-Shirt. Leicht unangenehm hob ich die Achseln und lies sie gleich wieder sinken. Ich trug nunmal nicht oft solche Shirt's.
Da ich nicht die ganze Zeit in der Hocke verbringen wollte, lies ich mich neben Rose auf die Wiese und blickte Bergab auf die weite Wiese die vollkommen Baumfrei war.
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Adrian Ivashkov- Ort: Königshof
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Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Natürlich wusste ich, dass das Sonnenlicht nicht SO schädlich für Moroi war. Sie konnten bei Tag raus, nach einer Weile schwächte es sie lediglich. "Natürlich musste sie auch bei Tageslicht raus, wie hätte sie sonst zur Schule gehen sollen?", fragte ich ihn ein wenig schnippisch, erwartete aber keine Antwort darauf.
Im nächsten Augenblick schwafelte Adrian sowieso etwas davon, dass es nicht nur mein Traum sei, sondern er den Ort ausgesucht hätte und er ihn nach seinem Belieben verändern konnte. Davon mal abgesehen, dass es einfach verrückt war, was er da sagte - Man konnte keine Träume teilen! - , musste ich mich zusammenreißen, um ihm zu sagen, er solle sich dann mal aus dem Traum verziehen, wenn er ihn denn beeinflussen könnte.
Mit einem Mal breitete sich Gänsehaut auf meiner Haut aus, vor Kälte rieb ich mir die Arme. Das war definitiv nicht das, was ich mir gewünscht hatte. In der realen Welt gab es schon genügend Schnee und jetzt sollte der Traum auch noch voller Schnee sein. Automatisch ließ ich die Rose auf das Gras fallen.
Als ich das nächste Mal zu Adrian blickte, um ihn anzupöbeln, den Schnee wieder verschwinden zu lassen, sah ich, dass er nicht mehr das Hemd trug, sondern ein graufarbenes T-Shirt. Außerdem befand er sich nicht mehr in der Hocke, er hatte sich neben mich gesetzt. In was für einer Welt lebte er eigentlich? Wenn strahlender Sonnenschein war, lief er hier beinahe in Winterklamotten rum und wenn 'er es schneien ließ', dann zog er sich mal eben ein T-Shirt an, während ich hier fror.
"Mein Freund-" , sagte ich und unterbrach ihn damit bei seinem Studium, die Wiese zu erkunden, "wenn du nicht gleich den Schnee verschwinden lässt, dann hast du keine Sonne mehr, die du genießen kannst. Und ich gehe rein." Mit diesen Worten deutete ich auf die Verandatür, die in die 'Skihütte' führte.
Im nächsten Augenblick schwafelte Adrian sowieso etwas davon, dass es nicht nur mein Traum sei, sondern er den Ort ausgesucht hätte und er ihn nach seinem Belieben verändern konnte. Davon mal abgesehen, dass es einfach verrückt war, was er da sagte - Man konnte keine Träume teilen! - , musste ich mich zusammenreißen, um ihm zu sagen, er solle sich dann mal aus dem Traum verziehen, wenn er ihn denn beeinflussen könnte.
Mit einem Mal breitete sich Gänsehaut auf meiner Haut aus, vor Kälte rieb ich mir die Arme. Das war definitiv nicht das, was ich mir gewünscht hatte. In der realen Welt gab es schon genügend Schnee und jetzt sollte der Traum auch noch voller Schnee sein. Automatisch ließ ich die Rose auf das Gras fallen.
Als ich das nächste Mal zu Adrian blickte, um ihn anzupöbeln, den Schnee wieder verschwinden zu lassen, sah ich, dass er nicht mehr das Hemd trug, sondern ein graufarbenes T-Shirt. Außerdem befand er sich nicht mehr in der Hocke, er hatte sich neben mich gesetzt. In was für einer Welt lebte er eigentlich? Wenn strahlender Sonnenschein war, lief er hier beinahe in Winterklamotten rum und wenn 'er es schneien ließ', dann zog er sich mal eben ein T-Shirt an, während ich hier fror.
"Mein Freund-" , sagte ich und unterbrach ihn damit bei seinem Studium, die Wiese zu erkunden, "wenn du nicht gleich den Schnee verschwinden lässt, dann hast du keine Sonne mehr, die du genießen kannst. Und ich gehe rein." Mit diesen Worten deutete ich auf die Verandatür, die in die 'Skihütte' führte.

Gast- Gast
Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Da man ihrem Tonfall deuten konnte, antwortete ich nicht auf ihre Frage. Es erheiterte mich sehr, das sie sich zügeln musste.
Das sie die Rose fallen lassen hat, war nur eine kleine Erschütterung für mich. Ich nahm sie auch sogleich wieder in meine Hand und sagte mehr zu mir als zu Rose. "Rosen sind nicht dazu da um auf dem Boden zu liegen..." Es klang schon sehr verträumt.
Nicht mal ihre Wut konnte mich aus meiner halben Geistesabwesenheit reisen.
"Wie du willst meine Schönheit", sagte ich und lies den Schnee verschwinden. Es wurde wieder warm und mit einem mal setzten auch die Vögel wieder ein zu singen. Wie das Wetter doch jemanden beinflussen kann. Das zeigten auch die Tiere. Im Winter wenn es kalt war sangen keine Vögel, im Sommer hingegen schon.
Ich fand es leicht schade, das sie rein gehen wollte, wenn ich es weiter scheien gelassen hätte. Man sah ja nicht jeden Tag das die Sonne warm vom Himmel schien und es auch noch schneite.
Mein Blick legte sie wieder auf Rose. "Wie war dein Tag?", fragte ich schließlich um das Schweigen das zwischen uns herrschte zu brechen. Ich konnte peinliches Schweigen noch nie haben.
Wieder schlichen sich Gedanken von der Zukunft in meinen Kopf. Wie würde es sein wenn ich dem Geist völlig erliege? Könnte mir dann noch jemand helfen? Könnte Rose mir helfen? Nein, niemand konnte mir helfen. Der Geist war einfach noch ein zu unerforschtes Element...
Ich wusste es schon so sicher das ich irgendwann verrückt werden würde. Doch dann würde es der lieblichen Vasilisa auch so ergehen.
Mein Geist mein Körper sehnte sich jetzt so nach dem Gefühl, wenn ich getrunken oder geraucht hatte. Dieses stumpfe Gefühl, das mich weit von dem Geist fort bringt, aber gefährlich nahe an den Abgrund treibt. Mein Blick war auf das Gras neben mir gesenkt und langsam rief ich mir wieder in Erinnerung das es nicht so kommen musste und Rose war ja auch jetzt gerade eben bei mir.
Das sie die Rose fallen lassen hat, war nur eine kleine Erschütterung für mich. Ich nahm sie auch sogleich wieder in meine Hand und sagte mehr zu mir als zu Rose. "Rosen sind nicht dazu da um auf dem Boden zu liegen..." Es klang schon sehr verträumt.
Nicht mal ihre Wut konnte mich aus meiner halben Geistesabwesenheit reisen.
"Wie du willst meine Schönheit", sagte ich und lies den Schnee verschwinden. Es wurde wieder warm und mit einem mal setzten auch die Vögel wieder ein zu singen. Wie das Wetter doch jemanden beinflussen kann. Das zeigten auch die Tiere. Im Winter wenn es kalt war sangen keine Vögel, im Sommer hingegen schon.
Ich fand es leicht schade, das sie rein gehen wollte, wenn ich es weiter scheien gelassen hätte. Man sah ja nicht jeden Tag das die Sonne warm vom Himmel schien und es auch noch schneite.
Mein Blick legte sie wieder auf Rose. "Wie war dein Tag?", fragte ich schließlich um das Schweigen das zwischen uns herrschte zu brechen. Ich konnte peinliches Schweigen noch nie haben.
Wieder schlichen sich Gedanken von der Zukunft in meinen Kopf. Wie würde es sein wenn ich dem Geist völlig erliege? Könnte mir dann noch jemand helfen? Könnte Rose mir helfen? Nein, niemand konnte mir helfen. Der Geist war einfach noch ein zu unerforschtes Element...
Ich wusste es schon so sicher das ich irgendwann verrückt werden würde. Doch dann würde es der lieblichen Vasilisa auch so ergehen.
Mein Geist mein Körper sehnte sich jetzt so nach dem Gefühl, wenn ich getrunken oder geraucht hatte. Dieses stumpfe Gefühl, das mich weit von dem Geist fort bringt, aber gefährlich nahe an den Abgrund treibt. Mein Blick war auf das Gras neben mir gesenkt und langsam rief ich mir wieder in Erinnerung das es nicht so kommen musste und Rose war ja auch jetzt gerade eben bei mir.
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Adrian Ivashkov- Ort: Königshof
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Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Ich sah, dass er die Rose, die mir aus der Hand gefallen war, wieder aufhob und hörte, dass er etwas davon faselte, Rosen seien nicht dazu geschaffen, um auf dem Boden zu liegen. Als nächstes ließ Adrian nun auch den Schnee verschwinden. Die wenigen Wolken verpufften fast augenblicklich, der Schnee schmolz, die Vögel ließen sich wieder blicken..
Zufrieden legte ich mich jetzt ins Gras und verschränkte meine Arme hinter meinem Kopf. So konnte ich in einer gemütlichen Haltung in den Himmel blicken und die nun weißen Wölkchen, die sich vereinzelt am Himmel befanden, dabei beobachten, wie sie an uns vorbeizogen.
"Mein Tag wäre wahrscheinlich wesentlich schöner, wenn ich endlich wirklich schlafen könnte." Zur Untermalung gähnte ich einmal. Selbst im Traum schien ich noch müde zu sein. "Wie war denn dein Tag?" Ich richtete meinen Oberkörper ein wenig auf und stützte meine Unterarme auf dem Boden ab, sah zu Adrian hin. Was ich aber sah, gefiel mir nicht. Adrian sah bedrückt aus. Ich kannte ihn zwar nicht gut, aber SO hatte ich ihn bisher noch nicht gesehen.
"He, alles okay bei dir? Du machst gerade so den Eindruck, als sei deine Oma gestorben.." Insgeheim hoffte ich gerade, dass dem nicht so war, denn wenn es wirklich so wäre, dann wäre ich gerade wunderbar in ein Fettnäpfchen getreten.
Zufrieden legte ich mich jetzt ins Gras und verschränkte meine Arme hinter meinem Kopf. So konnte ich in einer gemütlichen Haltung in den Himmel blicken und die nun weißen Wölkchen, die sich vereinzelt am Himmel befanden, dabei beobachten, wie sie an uns vorbeizogen.
"Mein Tag wäre wahrscheinlich wesentlich schöner, wenn ich endlich wirklich schlafen könnte." Zur Untermalung gähnte ich einmal. Selbst im Traum schien ich noch müde zu sein. "Wie war denn dein Tag?" Ich richtete meinen Oberkörper ein wenig auf und stützte meine Unterarme auf dem Boden ab, sah zu Adrian hin. Was ich aber sah, gefiel mir nicht. Adrian sah bedrückt aus. Ich kannte ihn zwar nicht gut, aber SO hatte ich ihn bisher noch nicht gesehen.
"He, alles okay bei dir? Du machst gerade so den Eindruck, als sei deine Oma gestorben.." Insgeheim hoffte ich gerade, dass dem nicht so war, denn wenn es wirklich so wäre, dann wäre ich gerade wunderbar in ein Fettnäpfchen getreten.

Gast- Gast
Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Ich hörte das Gras rascheln als sich Rose hineinlegte und zum Himmel empor schaute. Mein Blick fiel auf die weit entfernte Baumgruppe am linken Ende des Berges. Wie es in der Natur so schön und noch so unberüht von den Menschen sein konnte. Meine Beine waren leicht angewinkelt und ich legte meine Arme darauf. Die Rose hielt ich immer noch in der Hand.
"Du wirst schon noch genügend Schlaf bekommen, wenn nicht setzte ich mich dafür ein das du Morgen auschlafen darfst", sagte ich, drehte den Kopf zu ihr und lächelte sie an. Ich kämpfte mit mir, mich nicht neben sie ins Gras zu legen, das würde sie wahrscheinlich noch mehr verärgern.
"Wie sollte mein Tag schon gewesen sein? Hier", ich deutete auf die Skihütte, "kann man ja nicht viel machen, darum hab ich mir die Bar zu eigen gemacht und ein paar Drinks genossen." War mein Tagesablauf nicht immer gleich? Er bestand zu großen Teilen aus Alkohol trinken und Rauchen...
Das Gras raschelte wieder als sich Rose leicht aufsetzte und mich anschaute.
Man hörte leichte Sorgen in ihrem Tonfall, doch ich musste lächeln als sie meine Oma erwähnte. "Ich weiß nicht ob sie noch lebt. Sie wohnt außerhalb des Königshofes." Doch ich sollte ihr die eigentliche Frage beantworte, meine Worte wollte ich aber mit sorgfallt wählen, darum verstrichen einige Minuten bis ich antwortete.
"Du und Vasilisa, ihr seit doch sehr gut befreundet, oder? Und ob du es glaubst oder nicht ich hab ein paar Sachen mit ihr gemeinsam. Nicht nur das wir beiden zu einer könglichen Familie gehören, nein unser Element, der Geist und die Dunkelheit die damit verbunden ist..." Was konnte oder wollte ich ihr noch erzählen. Sie würde mich für verrückt oder geisteskrank halten, wenn ich sagen würde, dass ich mich manchmal so fühle als würde ich auf einem dünnen Seil über einen Schlucht laufen.
Ich beschloss nicht mehr zu sagen und wartete auf Rose's Reaktion.
"Du wirst schon noch genügend Schlaf bekommen, wenn nicht setzte ich mich dafür ein das du Morgen auschlafen darfst", sagte ich, drehte den Kopf zu ihr und lächelte sie an. Ich kämpfte mit mir, mich nicht neben sie ins Gras zu legen, das würde sie wahrscheinlich noch mehr verärgern.
"Wie sollte mein Tag schon gewesen sein? Hier", ich deutete auf die Skihütte, "kann man ja nicht viel machen, darum hab ich mir die Bar zu eigen gemacht und ein paar Drinks genossen." War mein Tagesablauf nicht immer gleich? Er bestand zu großen Teilen aus Alkohol trinken und Rauchen...
Das Gras raschelte wieder als sich Rose leicht aufsetzte und mich anschaute.
Man hörte leichte Sorgen in ihrem Tonfall, doch ich musste lächeln als sie meine Oma erwähnte. "Ich weiß nicht ob sie noch lebt. Sie wohnt außerhalb des Königshofes." Doch ich sollte ihr die eigentliche Frage beantworte, meine Worte wollte ich aber mit sorgfallt wählen, darum verstrichen einige Minuten bis ich antwortete.
"Du und Vasilisa, ihr seit doch sehr gut befreundet, oder? Und ob du es glaubst oder nicht ich hab ein paar Sachen mit ihr gemeinsam. Nicht nur das wir beiden zu einer könglichen Familie gehören, nein unser Element, der Geist und die Dunkelheit die damit verbunden ist..." Was konnte oder wollte ich ihr noch erzählen. Sie würde mich für verrückt oder geisteskrank halten, wenn ich sagen würde, dass ich mich manchmal so fühle als würde ich auf einem dünnen Seil über einen Schlucht laufen.
Ich beschloss nicht mehr zu sagen und wartete auf Rose's Reaktion.
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Adrian Ivashkov- Ort: Königshof
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Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Adrian meinte zwar, dass er dafür sorgen würde, dass ich genügend Schlaf bekommen würde, aber ich fragte mich, wie er das anstellen wollte, wenn zum Beispiel Lissa in mein Zimmer gestürmt kam - obwohl das im Moment ziemlich unwahrscheinlich war, weil sie ziemlich viel Zeit mit Christian verbrachte, was mich immer noch eifersüchtig machte. Ja, Rose Hathaway war auf Christian Ozera eifersüchtig. - , das wahrscheinlichere Beispiel wäre aber wohl, dass Mason zufällig in mein Zimmer kommen würde, um mich aus dem Bett zu jagen, damit wir Skifahren gehen würden. Aber wer weiß, was Adrian alles vollbringen konnte, wenn er wollte?
Als nächstes kam Adrian auf seinen Tagesablauf zu sprechen. Er hatte es sich in einer Bar bequem gemacht und bestimmt auch die ein oder andere Zigarette geraucht. Bis eben war es mir noch nicht aufgefallen, wahrscheinlich war ich zu sehr mit dem Duft des Sommers beschäftigt, aber jetzt nahm ich deutlich den Nelkenduft seiner Zigaretten an Adrian war. Selbst im Traum war dieser Geruch sehr stark. Wie viele er wohl täglich rauchte? Eine ganze Packung bestimmt.. "Nun ja, du könntest ja übern Tag hinweg Skifahren gehen." , überlegte ich laut. Natürlich meinte ich nicht hier im Traum, hier im Traum hatten wir ja strahlenden Sonnenschein. Aber in der realen Welt da hatten wir gerade mal die Weihnachtstage rum und es lag bestimmt Meter hoher Schnee, eine wunderbare Skilandschaft. Kaum hatte ich meinen Gedanken aber ausgesprochen, kam ich mir blöd vor. Es war nur ein Traum, von dem Adrian doch sowieso nie erfahren würde. "Zumindest würdest du dann nicht wie ein rauchender Aschenbecher riechen, über dem man Alkohol ausgekippt hat." , ich musste jetzt ein wenig grinsen und setzte mich nun wieder ganz auf, drehte mich sogar ein wenig in Adrians Richtung. Seine Worte über seine Oma ließen mein Grinsen wieder verebben. Wenn seine Oma außerhalb des Königshofes lebte, dann hatte er bestimmt auch keinen so engen Kontakt zu ihr - aber zumindest kannte er sie. Was ich von meinem 'Vater' ja nun wirklich nicht sagen konnte. Ich wusste nicht mehr, was ich dazu sagen sollte, deswegen blieb ich still. Still war es auch noch einige Minuten später, bis auf die zwitschernden Vögel, die hin und wieder vorbei flogen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit begann Adrian wieder zu sprechen. Es war aber ein abrupter Themenwechsel. Also ich wollte ja mal hoffen, dass Lissa und ich gut befreundet sind, immerhin kennen wir uns schon seit dem Kindergarten und waren seitdem unzertrennlich. Das erwähnte ich aber vor Adrian nicht mehr, weil er auf eine für mich neue Tatsache zu sprechen kam. Er war auch ein Geistbenutzer und kannte das Gefühl mit der Dunkelheit auch, so wie Lissa es kannte. Ich glaube, für ein paar Sekunden sah ich aus wie ein Auto. Ich brauchte ein wenig, um diese Informationen zu verarbeiten, immerhin hatten wir schon seit einer ganzen Weile nach jemandem gesucht, der genauso war wie Lissa. Und jetzt stellte sich heraus, dass Adrian Ivashkov ein Geistbenutzer war. Nachdem ich eben ein wenig Zeit damit verbracht hatte, überrascht und vielleicht sogar auch etwas entsetzt zu sein, brannte nun ein anderes Gefühl in mir. Neugierde. Spätestens jetzt drehte ich mich zur Gänze in Adrians Richtung. "Du bist also ein Geistbenutzer..?" Was würde bloß Lissa dazu sagen?
Als nächstes kam Adrian auf seinen Tagesablauf zu sprechen. Er hatte es sich in einer Bar bequem gemacht und bestimmt auch die ein oder andere Zigarette geraucht. Bis eben war es mir noch nicht aufgefallen, wahrscheinlich war ich zu sehr mit dem Duft des Sommers beschäftigt, aber jetzt nahm ich deutlich den Nelkenduft seiner Zigaretten an Adrian war. Selbst im Traum war dieser Geruch sehr stark. Wie viele er wohl täglich rauchte? Eine ganze Packung bestimmt.. "Nun ja, du könntest ja übern Tag hinweg Skifahren gehen." , überlegte ich laut. Natürlich meinte ich nicht hier im Traum, hier im Traum hatten wir ja strahlenden Sonnenschein. Aber in der realen Welt da hatten wir gerade mal die Weihnachtstage rum und es lag bestimmt Meter hoher Schnee, eine wunderbare Skilandschaft. Kaum hatte ich meinen Gedanken aber ausgesprochen, kam ich mir blöd vor. Es war nur ein Traum, von dem Adrian doch sowieso nie erfahren würde. "Zumindest würdest du dann nicht wie ein rauchender Aschenbecher riechen, über dem man Alkohol ausgekippt hat." , ich musste jetzt ein wenig grinsen und setzte mich nun wieder ganz auf, drehte mich sogar ein wenig in Adrians Richtung. Seine Worte über seine Oma ließen mein Grinsen wieder verebben. Wenn seine Oma außerhalb des Königshofes lebte, dann hatte er bestimmt auch keinen so engen Kontakt zu ihr - aber zumindest kannte er sie. Was ich von meinem 'Vater' ja nun wirklich nicht sagen konnte. Ich wusste nicht mehr, was ich dazu sagen sollte, deswegen blieb ich still. Still war es auch noch einige Minuten später, bis auf die zwitschernden Vögel, die hin und wieder vorbei flogen.
Nach einer gefühlten Ewigkeit begann Adrian wieder zu sprechen. Es war aber ein abrupter Themenwechsel. Also ich wollte ja mal hoffen, dass Lissa und ich gut befreundet sind, immerhin kennen wir uns schon seit dem Kindergarten und waren seitdem unzertrennlich. Das erwähnte ich aber vor Adrian nicht mehr, weil er auf eine für mich neue Tatsache zu sprechen kam. Er war auch ein Geistbenutzer und kannte das Gefühl mit der Dunkelheit auch, so wie Lissa es kannte. Ich glaube, für ein paar Sekunden sah ich aus wie ein Auto. Ich brauchte ein wenig, um diese Informationen zu verarbeiten, immerhin hatten wir schon seit einer ganzen Weile nach jemandem gesucht, der genauso war wie Lissa. Und jetzt stellte sich heraus, dass Adrian Ivashkov ein Geistbenutzer war. Nachdem ich eben ein wenig Zeit damit verbracht hatte, überrascht und vielleicht sogar auch etwas entsetzt zu sein, brannte nun ein anderes Gefühl in mir. Neugierde. Spätestens jetzt drehte ich mich zur Gänze in Adrians Richtung. "Du bist also ein Geistbenutzer..?" Was würde bloß Lissa dazu sagen?

Gast- Gast
Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Ich sah Rose an das sie es sich nicht richtig vorstellen konnte. Eigentlich hätte ich ihr einen endlangen Text über meine Verwandtschaft vorhalten können nur um am Ende darauf zu kommen das Tatiana Ivashkov meine Tante war, und nicht zu vergessen ich ihr Lieblingsneffe. Doch ich gab nichts davon von mir, sie musste nicht wissen das ich eigentlich recht hoch in der Königsfamilie angesehen war, oke sie wusste das ich zu einer Königsfamilie gehöre, aber ... naja.
"Skifahren? Und ich? Nein danke da bleib ich lieber bei meinen Zigaretten und meinen Drinks." Mir wurde jetzt erst klar das ich seit einigen Stunden nüchtern war und keine einzige Zigarette geraucht hatte. Automatisch griff ich nach der kleinen Metallbox mit den Nelkenzigaretten darin. Doch ich lies sie geschlossen und hielt sie in der Hand, in der ich nicht die Rose hielt.
So roch ich also für sie und so wirkte ich wahrscheinlich auch auf sie. Wie eine Suffleiche die an nichts anderes denken konnte als an Rauchen und Saufen. Würde sie verstehen, dass ich nicht so war? Würde sie verstehen, dass ich das nur mache um von der Dunkelheit weg zu kommen? Wohl ehr nicht, sie hatte ja schon mit Vasilisa zu kämpfen.
Gerade hatte sie noch gegrinst, doch das war auch weg als sie das von meiner Oma hörte, war es so schlimm? Es wohnte schließlich viele Moroi außerhalb des Königshofes. Ich würde es nicht machen, außer vielleicht in Las Vegas im Witching Hour. Jetzt schlich sich ein Grinsen auf meine Lippen.
Es war ein wirkliches Mienenspiel, von fröhlich zu bestürzt und dann wieder zu neugierig.
"Ja ich bin ein Geistbenutzer, warum denkst du sonst bin ich in deinem Traum? Nicht mal ich würde denken das du von mir träumst..." Es machte mich traurig, doch ich wusste das Rose nicht so viel an mir lag. Sie hatte Gefühle für einen anderen, nur für wen? Für diesen Mason? Oder war sie noch sie wie die kleinen Teenager die für einen Superstar schwärmten. Nein, definitiv nicht, sie war erwachsener, auch wenn man es manchmal nicht glauben konnte.
"Ich denke ich komme sogar zu euch mal an die Academy. Am Königshof ist es zur Zeit echt langweilig. Alle sind so aufgelöst wegen den Angriff...Vielleicht gibt es bei euch etwas Abwechslung. Eine Bar gibt es dort ja nicht oder?" Als ich das nächste mal zu Rose blickte schaute sie mich immer noch so an. Ich hatte sie anscheinend damit überrumpelt. Toll gemacht, Adrian. Jetzt hat Rose einen Grund mit dir zu Reden und um wen geht es am Ende? Um die kleine Vasilisa, die auch Geist als Element hat.
Eine leichte Wut stieg in ihm auf. Wut auf die letzte Dragomir? Nein, auf ihn selbst. War ich wirklich so eigennützig? Ja...
Jetzt hielt ich es wirklich nicht mehr aus. Mit einem kleinen Geräusch öffnete ich die Metallbox auf der orientalische Muster waren und nahm eine der Zigaretten darauß. Es würde sie wahrscheinlich stören. Darum stand ich auf während ich die Box wieder verschwinden lies. Von Rose weggedreht zündete ich mir die Nelkenzigarette an und zog erstmal tief. Das vertraute Gefühl von Stumpfheit machte sich in mir breit, doch die Wut übermannte auch diese Gefühl. Sollte ich es riskieren sie noch mehr zu verärgern? Ich schüttelte den Kopf und ging trotzdem einige Schritte weg von ihr. Ich wusste zu genau das es viele gab die den Geruch nicht haben konnte. Meine Mutter zum Beispiel, am Königshof durfte ich nie in der Wohnung rauchen, nur auf dem Balkon oder in meine Zimmer. Hab ich deshalb diesen Drang von zu Hause weg zu wollen? Wieder beantwortete ich mir die Frage selbst, mit einem Schulterzucken.
"Hast du Fragen?", meine Stimme war zuerst sehr leise, ich hatte Angst das man einen falschen Unterton hören könnte, deshalb sagte ich nochmal mit kräftigerer Stimme:"Fragen zu meinem Element? Oder so was..."
Ich drehte mich halb um, damit ich ihr Gesicht und ihre Mienenspiele sehen konnte.
"Skifahren? Und ich? Nein danke da bleib ich lieber bei meinen Zigaretten und meinen Drinks." Mir wurde jetzt erst klar das ich seit einigen Stunden nüchtern war und keine einzige Zigarette geraucht hatte. Automatisch griff ich nach der kleinen Metallbox mit den Nelkenzigaretten darin. Doch ich lies sie geschlossen und hielt sie in der Hand, in der ich nicht die Rose hielt.
So roch ich also für sie und so wirkte ich wahrscheinlich auch auf sie. Wie eine Suffleiche die an nichts anderes denken konnte als an Rauchen und Saufen. Würde sie verstehen, dass ich nicht so war? Würde sie verstehen, dass ich das nur mache um von der Dunkelheit weg zu kommen? Wohl ehr nicht, sie hatte ja schon mit Vasilisa zu kämpfen.
Gerade hatte sie noch gegrinst, doch das war auch weg als sie das von meiner Oma hörte, war es so schlimm? Es wohnte schließlich viele Moroi außerhalb des Königshofes. Ich würde es nicht machen, außer vielleicht in Las Vegas im Witching Hour. Jetzt schlich sich ein Grinsen auf meine Lippen.
Es war ein wirkliches Mienenspiel, von fröhlich zu bestürzt und dann wieder zu neugierig.
"Ja ich bin ein Geistbenutzer, warum denkst du sonst bin ich in deinem Traum? Nicht mal ich würde denken das du von mir träumst..." Es machte mich traurig, doch ich wusste das Rose nicht so viel an mir lag. Sie hatte Gefühle für einen anderen, nur für wen? Für diesen Mason? Oder war sie noch sie wie die kleinen Teenager die für einen Superstar schwärmten. Nein, definitiv nicht, sie war erwachsener, auch wenn man es manchmal nicht glauben konnte.
"Ich denke ich komme sogar zu euch mal an die Academy. Am Königshof ist es zur Zeit echt langweilig. Alle sind so aufgelöst wegen den Angriff...Vielleicht gibt es bei euch etwas Abwechslung. Eine Bar gibt es dort ja nicht oder?" Als ich das nächste mal zu Rose blickte schaute sie mich immer noch so an. Ich hatte sie anscheinend damit überrumpelt. Toll gemacht, Adrian. Jetzt hat Rose einen Grund mit dir zu Reden und um wen geht es am Ende? Um die kleine Vasilisa, die auch Geist als Element hat.
Eine leichte Wut stieg in ihm auf. Wut auf die letzte Dragomir? Nein, auf ihn selbst. War ich wirklich so eigennützig? Ja...
Jetzt hielt ich es wirklich nicht mehr aus. Mit einem kleinen Geräusch öffnete ich die Metallbox auf der orientalische Muster waren und nahm eine der Zigaretten darauß. Es würde sie wahrscheinlich stören. Darum stand ich auf während ich die Box wieder verschwinden lies. Von Rose weggedreht zündete ich mir die Nelkenzigarette an und zog erstmal tief. Das vertraute Gefühl von Stumpfheit machte sich in mir breit, doch die Wut übermannte auch diese Gefühl. Sollte ich es riskieren sie noch mehr zu verärgern? Ich schüttelte den Kopf und ging trotzdem einige Schritte weg von ihr. Ich wusste zu genau das es viele gab die den Geruch nicht haben konnte. Meine Mutter zum Beispiel, am Königshof durfte ich nie in der Wohnung rauchen, nur auf dem Balkon oder in meine Zimmer. Hab ich deshalb diesen Drang von zu Hause weg zu wollen? Wieder beantwortete ich mir die Frage selbst, mit einem Schulterzucken.
"Hast du Fragen?", meine Stimme war zuerst sehr leise, ich hatte Angst das man einen falschen Unterton hören könnte, deshalb sagte ich nochmal mit kräftigerer Stimme:"Fragen zu meinem Element? Oder so was..."
Ich drehte mich halb um, damit ich ihr Gesicht und ihre Mienenspiele sehen konnte.
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Adrian Ivashkov- Ort: Königshof
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Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Ich konnte gar nicht wirklich glauben, dass Adrian SO abgeneigt vom Skifahren war. Natürlich war es nicht gerade eine gute Idee, Ski zu fahren, wenn man betrunken war, aber Adrian war doch nicht immer betrunken, oder?
Na ja, manche Leute mochten einfach kein Skifahren.
Nebenbei bemerkte ich, dass Adrian seine Zigarettenschachtel zutage förderte, aber inne hielt und nicht sofort die nächste Zigarette nahm, um eine zu rauchen.
Ich verschränkte die Arme, Adrian wirkte tatsächlich ein wenig bedrückt, als er erwähnte, von alleine würde ich bestimmt nicht von ihm träumen. Aber gerade träumte ich doch von ihm, ob es nun ein normaler Traum war oder einer mit einer Nervensäge, die ein gewisses Charisma hatte. Zumindest wusste ich jetzt, weswegen ich so gerne in Adrians Nähe sein und mit ihm reden wollte. Er hatte dieselbe eigenartige Anziehungskraft, wie Lissa sie besaß.
"Du willst zu uns an die Akademie kommen?" , fragte ich nach einer Weile des Schweigens; an der Akademie war es langweilig, was sollte da jemand wie Adrian? Aber wenn er auch ein Geistbenutzer ist, dann kann er Lissa vielleicht helfen... Laut sprach ich zuversichtlich aus:"Nein, wir haben keine Bar, aber ich bin mir sicher, du bist dazu in der Lage, dir deine eigene ganz persönliche Bar zuzulegen." Eigentlich hatte ich vorgehabt, ihn aufzumuntern, aber er schien immer noch bedrückt zu sein, stand nun sogar auf und drehte sich von mir weg. Ein paar Sekunden später vernahm meine gute Nase den Geruch von Nelken und ich sah den Rauch von Adrians angezündeter Zigarette. Seine Stimme ertönte. Angespannt. Er wollte wissen, ob ich Fragen hätte, Fragen zu seinem Element. Als nächstes sah ich, dass er sich halbwegs in meine Richtung drehte.
Um ehrlich zu sein, hatte ich tausend Fragen, die ich an Adrian hätte richten können.
Zum Beispiel: Seit wann weißt du, dass du ein Geistbenutzer bist?
Wie hast du das herausgefunden?
Wie gehst du damit um?
Kannst du auch heilen, so wie Lissa? und noch viele, viele weitere Fragen schwirrten mir durch den Kopf, aber ich hatte nicht den Anschein, dass Adrian gerade wirklich Fragen über sein Element hören wollte.
Ich rappelte mich auf. "Die Fragen können warten. ... Und versteh mich nicht falsch, ich bin wirklich neugierig und würde dich am liebsten mit Fragen durchlöchern, aber ich glaube, das ist nicht der richtige Zeitpunkt und Lissa hätte wahrscheinlich noch viele weitere Fragen." Na ja, aber jetzt brannte sich eine Frage förmlich in mein Hirn. Vorhin hatte Adrian gesagt, er sei ein Geistbenutzer und hatte gefragt, weshalb sonst ich etwa von ihm träumen sollte. Aber nein, auch Rose Hathaway kann sich mal zusammenreißen, also stellte ich ihm die Frage nicht, sondern wandte mich dem Wald in der Ferne zu. "Warst du schon mal bei Tageslicht in einem Wald?", fragte ich nach einiger Zeit beinahe belanglos, aber um ehrlich zu sein schwebte mir gerade eine kleine Erkundungstour im Kopf herum. Vorausgesetzt Adrian hatte Lust und war nicht faul.
Na ja, manche Leute mochten einfach kein Skifahren.
Nebenbei bemerkte ich, dass Adrian seine Zigarettenschachtel zutage förderte, aber inne hielt und nicht sofort die nächste Zigarette nahm, um eine zu rauchen.
Ich verschränkte die Arme, Adrian wirkte tatsächlich ein wenig bedrückt, als er erwähnte, von alleine würde ich bestimmt nicht von ihm träumen. Aber gerade träumte ich doch von ihm, ob es nun ein normaler Traum war oder einer mit einer Nervensäge, die ein gewisses Charisma hatte. Zumindest wusste ich jetzt, weswegen ich so gerne in Adrians Nähe sein und mit ihm reden wollte. Er hatte dieselbe eigenartige Anziehungskraft, wie Lissa sie besaß.
"Du willst zu uns an die Akademie kommen?" , fragte ich nach einer Weile des Schweigens; an der Akademie war es langweilig, was sollte da jemand wie Adrian? Aber wenn er auch ein Geistbenutzer ist, dann kann er Lissa vielleicht helfen... Laut sprach ich zuversichtlich aus:"Nein, wir haben keine Bar, aber ich bin mir sicher, du bist dazu in der Lage, dir deine eigene ganz persönliche Bar zuzulegen." Eigentlich hatte ich vorgehabt, ihn aufzumuntern, aber er schien immer noch bedrückt zu sein, stand nun sogar auf und drehte sich von mir weg. Ein paar Sekunden später vernahm meine gute Nase den Geruch von Nelken und ich sah den Rauch von Adrians angezündeter Zigarette. Seine Stimme ertönte. Angespannt. Er wollte wissen, ob ich Fragen hätte, Fragen zu seinem Element. Als nächstes sah ich, dass er sich halbwegs in meine Richtung drehte.
Um ehrlich zu sein, hatte ich tausend Fragen, die ich an Adrian hätte richten können.
Zum Beispiel: Seit wann weißt du, dass du ein Geistbenutzer bist?
Wie hast du das herausgefunden?
Wie gehst du damit um?
Kannst du auch heilen, so wie Lissa? und noch viele, viele weitere Fragen schwirrten mir durch den Kopf, aber ich hatte nicht den Anschein, dass Adrian gerade wirklich Fragen über sein Element hören wollte.
Ich rappelte mich auf. "Die Fragen können warten. ... Und versteh mich nicht falsch, ich bin wirklich neugierig und würde dich am liebsten mit Fragen durchlöchern, aber ich glaube, das ist nicht der richtige Zeitpunkt und Lissa hätte wahrscheinlich noch viele weitere Fragen." Na ja, aber jetzt brannte sich eine Frage förmlich in mein Hirn. Vorhin hatte Adrian gesagt, er sei ein Geistbenutzer und hatte gefragt, weshalb sonst ich etwa von ihm träumen sollte. Aber nein, auch Rose Hathaway kann sich mal zusammenreißen, also stellte ich ihm die Frage nicht, sondern wandte mich dem Wald in der Ferne zu. "Warst du schon mal bei Tageslicht in einem Wald?", fragte ich nach einiger Zeit beinahe belanglos, aber um ehrlich zu sein schwebte mir gerade eine kleine Erkundungstour im Kopf herum. Vorausgesetzt Adrian hatte Lust und war nicht faul.
Zuletzt von Rosemarie Hathaway am Mi Dez 14, 2011 9:00 pm bearbeitet, insgesamt 1 mal bearbeitet

Gast- Gast
Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Ich lachte leise. "Ja, vielleicht verstehst du es, nur an einem Ort zu sein ist nach einer gewissen Zeit anstrengend wenn nicht sogar ätzend. Klar könnte ich auch wo anderst hin, nur ich habe keinen Wächter der auf mich 'aufpasst'." Normalerweise hatten königliche Moroi sogar zwei Wächter, aber da ich eh am Königshof lebte brauchte ich nicht mal einen. Und ich glaube ich wäre es auch leid ständig von einem Wächter beobachtet zu werden, nur damit mich keine Striogi holen. Wenn ich so zurück dachte, hatte ich nie so richtig etwas mit Wächter zu tun gehabt, oder allgemein mit Dhampiren, klar die Dhampirfrauen waren viel hübscher als die Moroifrauen, aber bis jetzt hatte ich nicht so richtig lust gehabt, mich mit solche Leuten abzugeben und die meisten weiblichen Dhampire waren eh Hausfrauen die sich gegen die Wächterausbildung entschieden. Doch Rose war anderst sie würde einen Wächterin werden. Vielleicht könnte sie meine werden...nein Vasilisa würde sie wollen. Trauer, das Gefühl kam mir an diesem Tag viel zu bekannt vor.
Nicht mal eine Bar hatten sie da, aber es würde wirklich nicht sonderlich schwer fallen Alkohol mit auf das Campusgelände zu nehmen. Doch wer wusste wie die Rektorin drauf sein würde? Naja ich wusste auf jeden Fall das ich irgendwie Alkohol dorthin bekommen würde. Die Bemerkten seitens Rose habe ich eigentlich überhört doch sie setzte mir noch etwas zu. Sie kannte mich kaum, und doch wusste sie schon (irgendwie), dass ich an Drinks kommen würde.
Ich nahm mehrere tiefe Züge von meiner Nelkenzigarette. Im Traum war sie nur halb so gut wie in echt. Leider schwächte es auch ein bisschen meine Fähigkeit zum Geist. Das Umfeld von dem Rose und ich umgeben waren verschwamm leicht. Es lag an der Zigarette. Statt sie nochmal an meine Lippen zu setzte hielt ich sie in der Hand und schaute zu wie sie langsam zurück'brannte'. Rose antwortete nicht auf meine Frage, doch ich wusste nicht ob sie sich einfach nur zurück hielt oder wirklich keine Fragen hatte.
"Die Fragen können warten. ... Und versteh mich nicht falsch, ich bin wirklich neugierig und würde dich am liebsten mit Fragen durchlöchern, aber ich glaube, das ist nicht der richtige Zeitpunkt und Lissa hätte wahrscheinlich noch viele weitere Fragen." - "Was willst du dann machen, wenn du die Frage nicht stellen willst?" Wüsste sie es nicht würde ich den Traum beenden, sie hatte recht, er gab ihr nicht wirklich viel Erholung, oder mehr gesagt, er gab ihr nicht ausreichend Erholung die sie brauchte.
Nicht mal eine Bar hatten sie da, aber es würde wirklich nicht sonderlich schwer fallen Alkohol mit auf das Campusgelände zu nehmen. Doch wer wusste wie die Rektorin drauf sein würde? Naja ich wusste auf jeden Fall das ich irgendwie Alkohol dorthin bekommen würde. Die Bemerkten seitens Rose habe ich eigentlich überhört doch sie setzte mir noch etwas zu. Sie kannte mich kaum, und doch wusste sie schon (irgendwie), dass ich an Drinks kommen würde.
Ich nahm mehrere tiefe Züge von meiner Nelkenzigarette. Im Traum war sie nur halb so gut wie in echt. Leider schwächte es auch ein bisschen meine Fähigkeit zum Geist. Das Umfeld von dem Rose und ich umgeben waren verschwamm leicht. Es lag an der Zigarette. Statt sie nochmal an meine Lippen zu setzte hielt ich sie in der Hand und schaute zu wie sie langsam zurück'brannte'. Rose antwortete nicht auf meine Frage, doch ich wusste nicht ob sie sich einfach nur zurück hielt oder wirklich keine Fragen hatte.
"Die Fragen können warten. ... Und versteh mich nicht falsch, ich bin wirklich neugierig und würde dich am liebsten mit Fragen durchlöchern, aber ich glaube, das ist nicht der richtige Zeitpunkt und Lissa hätte wahrscheinlich noch viele weitere Fragen." - "Was willst du dann machen, wenn du die Frage nicht stellen willst?" Wüsste sie es nicht würde ich den Traum beenden, sie hatte recht, er gab ihr nicht wirklich viel Erholung, oder mehr gesagt, er gab ihr nicht ausreichend Erholung die sie brauchte.
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Adrian Ivashkov- Ort: Königshof
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Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Er hat also keinen Wächter?, fragte ich mich, als ich noch immer die vielen Bäume und auch Berge in der Ferne betrachtete. Jetzt, wo ich stand, konnte ich alles noch viel besser sehen und natürlich aus einem anderen Blickwinkel betrachten - aber jetzt nicht in die Versuchung kommen, zu vermuten, ich sei ein Ass in Mathe!
Normalerweise haben königliche Moroi einen Wächter... Meistens sogar zwei., setzte ich meine Gedanken fort und wusste nicht, was ich davon halten sollte. Wächter wurden jedem hochrangigen Moroi zugeteilt - sowohl den königlichen, als auch den reichen und einflussreichen; die 'normalen' blieben dabei mehr oder weniger einfach auf der Strecke liegen - und Wächter waren nicht wählerisch. Wegen der Gerüchte, die über Adrian Ivashkov rum kursierten - von denen ich zu neunzig Prozent, wenn ich sogar die restlichen zehn Prozent auch noch, überzeugt war - würde doch kein Wächter nicht sein Wächter sein wollen. Also weswegen hatte Adrian Ivashkov, der der überaus üppigen Ivashkov-Familie angehörte, keinen Wächter?
Mein Gedankengang wurde abrupt unterbrochen, als sich die Sicht um meine Augen herum trübte und das gesamte Umfeld um mich herum und sogar Adrian leicht verschwamm. Zuerst dachte ich, es sei ein Schwindelanfall gewesen, von dem ich weiß Gott nicht gewusst hätte, weswegen ich ihn bekam, aber nach ein paar Sekunden war meine Sicht wieder normal, nicht getrübt, nicht verschwommen. Also nein, es hatte nichts mit meinem Kreislauf zu tun.
Ich sah zu Adrian hin, weil ich wissen wollte, ob er das da eben, was auch immer das war, auch gesehen hatte, aber er war vollkommen auf seine Zigarette konzentriert. Er sah sie eindringlich an... irgendwie tadelnd. Als ob sie ihre Arbeit nicht richtig gemacht hätte.
"Na ja, eigentlich hatte ich dich eben gefragt, ob du eine kleine Wandertour unternehmen möchtest. Aber da ich glaube, dass du mich eben mit Absicht ignoriert hast, nehme ich an, dass du darauf auch keine Lust hast. - Also, Adrian Ivashkov, klär mich auf: Wie machst du das? Wie hältst du einen Körper fit, ohne Skilaufen und Wandern zu gehen?" Ein halbes Lächeln legte sich auf meine Lippen. Natürlich wusste ich, dass Moroi von Natur aus schmal gebaut waren und es fast unmöglich - wenn nicht sogar unmöglich - war, dass sie zunahmen. Genauso wie die Natur es vorschrieb, dass wir Dhampire kräftiger gebaut waren. Und zusätzlich wurden wir Dhampirfrauen mit schönen runden Kurven ausgestattet.
Normalerweise haben königliche Moroi einen Wächter... Meistens sogar zwei., setzte ich meine Gedanken fort und wusste nicht, was ich davon halten sollte. Wächter wurden jedem hochrangigen Moroi zugeteilt - sowohl den königlichen, als auch den reichen und einflussreichen; die 'normalen' blieben dabei mehr oder weniger einfach auf der Strecke liegen - und Wächter waren nicht wählerisch. Wegen der Gerüchte, die über Adrian Ivashkov rum kursierten - von denen ich zu neunzig Prozent, wenn ich sogar die restlichen zehn Prozent auch noch, überzeugt war - würde doch kein Wächter nicht sein Wächter sein wollen. Also weswegen hatte Adrian Ivashkov, der der überaus üppigen Ivashkov-Familie angehörte, keinen Wächter?
Mein Gedankengang wurde abrupt unterbrochen, als sich die Sicht um meine Augen herum trübte und das gesamte Umfeld um mich herum und sogar Adrian leicht verschwamm. Zuerst dachte ich, es sei ein Schwindelanfall gewesen, von dem ich weiß Gott nicht gewusst hätte, weswegen ich ihn bekam, aber nach ein paar Sekunden war meine Sicht wieder normal, nicht getrübt, nicht verschwommen. Also nein, es hatte nichts mit meinem Kreislauf zu tun.
Ich sah zu Adrian hin, weil ich wissen wollte, ob er das da eben, was auch immer das war, auch gesehen hatte, aber er war vollkommen auf seine Zigarette konzentriert. Er sah sie eindringlich an... irgendwie tadelnd. Als ob sie ihre Arbeit nicht richtig gemacht hätte.
"Na ja, eigentlich hatte ich dich eben gefragt, ob du eine kleine Wandertour unternehmen möchtest. Aber da ich glaube, dass du mich eben mit Absicht ignoriert hast, nehme ich an, dass du darauf auch keine Lust hast. - Also, Adrian Ivashkov, klär mich auf: Wie machst du das? Wie hältst du einen Körper fit, ohne Skilaufen und Wandern zu gehen?" Ein halbes Lächeln legte sich auf meine Lippen. Natürlich wusste ich, dass Moroi von Natur aus schmal gebaut waren und es fast unmöglich - wenn nicht sogar unmöglich - war, dass sie zunahmen. Genauso wie die Natur es vorschrieb, dass wir Dhampire kräftiger gebaut waren. Und zusätzlich wurden wir Dhampirfrauen mit schönen runden Kurven ausgestattet.

Gast- Gast
Re: Rose und Adrian: Is it just a dream?
Rose sagte eine Weile nichts und stand auf, als ich sie ansah, sah ich das sie die Berge anschaute. Ja es war ein wunderschöner Anblick, vor allem wenn man Montana kannte. Da ich nicht wusste über was sie nachdachte fragte ich einfach, schließlich wollte ich es auch wissen.
"Über was denkst du nach?", meine Stimme wahr ruhig und klang nicht drängend, ich wollte sie nicht verärgern. Langsam schlichen sich Gedanken in meinen Kopf über was sie nachdenken könnte, vielleicht darüber das ich keinen Wächter hatte, oder weil ich nicht mehr am Königshof bleiben wollte und sogar einen Ort ohne Bar lieber nehmen würde. In diesem Moment fand ich es wirklich schade das man mit dem Element Geist nicht auch Gedanken hören konnte, naja vielleicht lässt sich das ja noch entdecken.
Als ich das nächste mal zu Rose hinüber schaute, sah sie verwirrt aus. Sie hatte es bemerkt... Doch sie fing sich schnell wieder und wiederholte ihre Frage, die ich während meines Gedankenganges nicht gehört hatte. "Na ja, eigentlich hatte ich dich eben gefragt, ob du eine kleine Wandertour unternehmen möchtest." - "Wenn das dein Wunsch ist. Und ich habe dich nicht mit Absicht ignoriert, eigentlich wollte ich mich in diesem Traum nur mit dir beschäftigen, aber ich habe gerade an etwas gedacht, es tut mir leid." Ich beendete meinen Satz mit einem Lächeln. "Die Natur der Moroi würde ich wohl sagen." Meine Finger wurden langsam etwas wärme, ich wunderte mich darüber, bis sich bemerkte das meine Zigarette schon fast ganz abgebrand war, also lies ich sie fallen und trat sie aus. Sie hinterlies nur einen dunklen Fleck auf dem grünen Gras und den wunderbaren Nelkengeruch.
"Über was denkst du nach?", meine Stimme wahr ruhig und klang nicht drängend, ich wollte sie nicht verärgern. Langsam schlichen sich Gedanken in meinen Kopf über was sie nachdenken könnte, vielleicht darüber das ich keinen Wächter hatte, oder weil ich nicht mehr am Königshof bleiben wollte und sogar einen Ort ohne Bar lieber nehmen würde. In diesem Moment fand ich es wirklich schade das man mit dem Element Geist nicht auch Gedanken hören konnte, naja vielleicht lässt sich das ja noch entdecken.
Als ich das nächste mal zu Rose hinüber schaute, sah sie verwirrt aus. Sie hatte es bemerkt... Doch sie fing sich schnell wieder und wiederholte ihre Frage, die ich während meines Gedankenganges nicht gehört hatte. "Na ja, eigentlich hatte ich dich eben gefragt, ob du eine kleine Wandertour unternehmen möchtest." - "Wenn das dein Wunsch ist. Und ich habe dich nicht mit Absicht ignoriert, eigentlich wollte ich mich in diesem Traum nur mit dir beschäftigen, aber ich habe gerade an etwas gedacht, es tut mir leid." Ich beendete meinen Satz mit einem Lächeln. "Die Natur der Moroi würde ich wohl sagen." Meine Finger wurden langsam etwas wärme, ich wunderte mich darüber, bis sich bemerkte das meine Zigarette schon fast ganz abgebrand war, also lies ich sie fallen und trat sie aus. Sie hinterlies nur einen dunklen Fleck auf dem grünen Gras und den wunderbaren Nelkengeruch.
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Adrian Ivashkov- Ort: Königshof
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